Aus insgesamt 20 Aminosäuren setzt sich unser gesamter Körper zusammen – und nur 12 davon kann er selber bilden. Die anderen acht, die essentiellen, müssen Sie selber hinzuführen. Das ist aber gar nicht so schwer.

Fehlt es Ihnen an Aminosäuren, kommt es nicht nur zu schlaffen Muskeln und schlechter Haut sowie zu einer gesteigerten Infektanfälligkeit. Da aus ihnen auch Ihre Hormone gebildet werden, entscheiden diese wichtigen Bausteine mit, wie Sie sich fühlen.

Ein ausgewogener Speiseplan füllt Ihren Aminosäurevorrat

Dazu brauchen Sie nicht viel. Lediglich einen ausgewogenen Speiseplan, der gut gefüllt ist mit Lebensmitteln, die Ihnen pflanzliches Eiweiß liefern. Machen Sie es also wie unsere Vorfahren, die Steinzeitmenschen: Essen Sie viel Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst; vergessen Sie auch Fisch nicht. Dann haben Sie schon viel erreicht und Ihr Körper kann auf seine Einzelbausteine in Hülle und Fülle zurückgreifen.

Setzen Sie auf Ihre Nahrung

Sicherlich können Sie sich einzelne Aminosäuren als Nahrungsergänzungsmittel kaufen. Dann kann es Ihnen aber passieren, dass Sie Ihren Aminosäurespiegel völlig durcheinanderbringen und das notwendige Gleichgewicht stören. Stattdessen sollten Sie auf natürliche Quellen setzen.

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