Dass Blut ein besonderer Saft ist, wusste schon Goethe, als er seinen Faust den Pakt mit dem Teufel mit Blut unterzeichnen ließ. Ob Goethe sich aber auch nur annähernd vorstellen konnte, was alles im Blut steckt? Schon aus einer geringen Menge Ihres Blutes können wir Mediziner ablesen, wie gesund Sie wirklich sind. Ihr Arzt misst meistens die Werte, die Sie erschrecken: Cholesterin, Fett, Blutzucker.
Aber in Ihrem Blut lässt sich auch viel darüber ablesen, wie beschwingt Ihr Leben sein kann. Wie glücklich Sie sind und ob Ihr Immunsystem funktioniert. Alle Hormone, Vitamine, Spurenelemente und auch Eiweiß lassen sich nachweisen. Dafür müssen Sie ein großes Blutbild erstellen lassen.
Wenn Sie zu Ihrem Arzt gehen und ein großes Blutbild verlangen, wird das wahrscheinlich nicht ganz so reibungslos ablaufen. Ich weiß aus vielen Anfragen von Ihnen in meiner Redaktionssprechstunde, dass Sie hier auf großen Widerstand stoßen können. „Mein Arzt weigert sich“ oder „Mein Arzt ist der Meinung, dass sei alles Unsinn“ – diese Sätze hören ich und mein Redaktionsteam leider oft von Ihnen.
Woran das liegt, darüber kann ich nur Vermutungen anstellen. Wahrscheinlich hat sich wirklich noch nicht bei allen Kollegen herumgesprochen, wie wichtig nicht nur Cholesterinwerte, sondern auch der Vitalstoff-Pegel für eine gute Gesundheit sind. Was aber tun, wenn Ihr Arzt nicht auf Ihren Wunsch eingeht, Ihr Blut genauer zu untersuchen?
Ich erstelle in meiner Praxis ein noch umfangreicheres Blutbild, das in seiner Ausführlichkeit einzigartig ist. Hier messe ich dann auch alle Aminosäuren und weitere Risikofaktoren wie zum Beispiel Blei. So eine Untersuchung können Sie direkt bei mir in der Praxis durchführen lassen. Sie kostet rund 1.000 €.
„Alle Ihre Werte sind normal, Sie sind gesund“, ist der häufig gehörte Satz nach so einer Untersuchung. Und dennoch fühlen Sie sich immer noch schlapp, müde oder gestresst. Woran liegt das? Auch wenn man es kaum glauben kann, schuld daran ist ein Fehler bei der Berechnung der Normwerte. Denn normal heißt noch lange nicht „gesund“.
Die Normwerte werden aus Millionen von Blutproben errechnet, die in den Laboren in Deutschland eingehen und auch bei Blutspenden gewonnen werden. Hierunter ist natürlich auch das Blut von vielen kranken Menschen. Aus den Werten, die aus all diesen Blutuntersuchungen ermittelt werden, wird ein statistischer Mittelwert gebildet. Dieser wird durch die kranken Proben natürlich verschlechtert.
Das Ergebnis: Ihre Blutwerte werden mit diesen „durchschnittlichen“ Werten verglichen. Daher brauchen Sie sich auch nicht zu wundern, wenn Sie sich nicht unbedingt gesund fühlen, auch wenn all Ihre Werte „normal“ sind.
Daher empfehle ich Ihnen ganz spezielle Werte, die Sie in meinem Buch 47 Geheimnisse über das Blut der Sieger nachschlagen können. Hier finden Sie eine umfassende Tabelle mit allen Blutwerten, wie ich sie meinen Patienten empfehle. Diese Werte sind um einiges höher als die deutschen „Normalwerte“. Sie orientieren sich eben nicht am Durchschnitt, sondern am Leistungsmaximum. Sie werden merken: Mit Normalwerten sterben Sie zwar nicht – aber orientiert am Leistungsmaximum sieht Ihr Leben ganz anders aus.
Die Blutwert-Tabelle erhalten Sie auch als Spezialreport "Gesunde Blutwerte" gratis zusammen mit der aktuellen Ausgabe von Dr. Spitzbart´s Gesundheits-Praxis. Sie erfahren, welche Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren wichtig für Ihr Blut sind und vor allem, in welchen Mengen Sie diese zu sich nehmen müssen.
Was aber machen Sie nun mit Ihrem Blutbild? Sie können es sich anschauen – aber das wird Sie nicht sehr viel weiter bringen. Denn auch wenn Sie verstehen, dass zum Beispiel Ihr Eisenspiegel niedrig ist, wissen Sie noch nicht, wie Sie Abhilfe schaffen können. Meist ist es mit einem Nahrungsergänzungsmittel nicht getan. Das Blut ist ein komplexes System, bei dem ein Rädchen ins andere greift.
Daher sollten Sie schon vor der eigentlichen Blutentnahme Ihren Arzt fragen, wie genau die Analyse Ihres Blutbildes ablaufen wird. Fragt er Sie ganz erstaunt, welche Analyse Sie meinen, sollten Sie sich schnell einen anderen Arzt suchen. Denn nur wenn ein Arzt das Blutbild richtig deuten kann, ist er auch in der Lage, Ihnen die passenden Dosen der fehlenden Mineralstoffe und Vitamine zu empfehlen. Er muss die Zahlen nicht nur lesen, sondern auch interpretieren können. Auch dafür empfehle ich Ihnen wieder einen Internisten oder einen Mediziner einer sportmedizinischen Abteilung z. B. an einer Uniklinik oder Sporthochschule.
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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