Wenn Sie sich eine Zerrung oder Prellung zugezogen haben, sind Sofortmaßnahmen wichtig, um die Schmerzen und die Schwellung so gering wie möglich zu halten. Sie sollten die betroffene Stelle so schnell es geht kühlen, mindestens eine halbe Stunde lang.
Eissprays sind dafür nicht geeignet. Greifen Sie zu Kühlpacks oder Kühlakkus. Schlagen Sie diese aber auf jeden Fall in ein Tuch ein. Damit vermeiden Sie Kälteschäden auf Ihrer Haut. Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Es tritt weniger Blut aus den verletzten Gefäßen aus, die Schmerzen lassen nach, auch die Schwellung klingt ab. So kommt es zu einer schnelleren Heilung.
Wenn es möglich ist, sollten Sie den verletzten Körperteil hochlagern. So verringern Sie den Blutfluss hin zur Verletzung. Auch das grenzt die Schwellung ein und beschleunigt die Heilung.
Es gibt althergebrachte Mittel, die Ihnen helfen, Ihre Zerrungen und Prellungen selbst zu versorgen.
Gerade bei Sportverletzungen können Sie sich selbst mit Homöopathie sehr gut helfen. Welches Mittel Sie wählen, hängt von den Begleiterscheinungen Ihrer Verletzungen ab.
Bei der Dosierung der Homöopathika müssen Sie sich nach der Packungsbeilage richten. Sie erhalten die Mittel in einer homöopathischen Apotheke. Diese tragen meist ein grünes Kreuz auf dem Firmenschild.
Meist können Sie diese Bagatellverletzungen selbst einschätzen – und behandeln. Allerdings gibt es Fälle, in denen es nicht so einfach ist zu erkennen, ob Sie sich leicht verletzt haben oder ob zum Beispiel doch ein Bänderanriss vorliegt. Leiden Sie unter starken Schmerzen oder lassen Ihre Schmerzen auch nach drei bis fünf Tagen nicht nach, sollten Sie auf jeden Fall zum Arzt gehen. Er kann mittels Ultraschall erkennen, ob es sich um eine einfache Muskelzerrung handelt oder ob auch Einblutungen in den Muskel bzw. ein Muskelriss vorliegen. Auch Gelenkverletzungen und sogar Bänderrisse kann er häufig anhand eines Ultraschalls erkennen, wenn die Bänder und Gelenke betroffen sind, die eher oberflächlich liegen.
Wenn sich an Ihrer Verletzung ein besonders großer Bluterguss bildet, sollten Sie ebenfalls Ihren Arzt aufsuchen. Dieser muss dann entscheiden, ob eine so genannte Punktion sinnvoll ist. Hierbei wird mit einer Nadel in den Bluterguss gestochen, damit er auslaufen und sich dann zurückbilden kann. Dieses Verfahren bietet sich vor allem bei Blutergüssen an, die in Gelenken oder Muskeln entstehen.
Ein Bluterguss kann sich auch im Gelenk verfestigen. In einem solchen Fall brauchen Sie ebenfalls ärztliche Hilfe, um ihn aufzulösen. Es kann sein, dass der Bluterguss mit einem kleinen Schnitt entfernt wird. Ihr Arzt kann aber auch einen so genannten Plasminogenaktivator in den Bluterguss spritzen. Das ist ein Verflüssigungsmittel. Nach 24 Stunden kann der Bluterguss dann mittels einer Punktion abgesaugt werden.
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Röntgenuntersuchungen und Mammografie als Basisuntersuchung – davor habe ich meine Patienten schon lange gewarnt. Nun erhärten aktuelle Studien meinen Standpunkt. Vernichtendes Urteil aus Dänemark: In Gebieten ohne ein flächendeckendes Mammografie-Screening ist die Brustkrebs-Sterblichkeit geringer als in den Regionen, in denen diese Untersuchung angeboten wird. Das regelmäßige Röntgen steht im Verdacht, durch die Strahlen den Brustkrebs überhaupt erst auszulösen.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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