Auf den Körper wirkt beim Laufen mit durchschnittlichem Tempo bei jedem Schritt eine Aufprallkraft, die das Dreifache des Körpergewichts ausmacht. Dieses Gewicht müssen Sehnen und Bänder, aber auch die Schuhe auffangen. Fehlbelastungen durch falsche Schuhe können bei solchen Kraftübertragungen erhebliche gesundheitliche Folgen haben, gute Schuhe wiederum können den Aufprall dämpfen und somit gesundheitlichen Schäden vorbeugen. Aber welcher Schuh ist der Richtige und wann sollte es dringend ein Neuer werden?
Eins ist sicher: Mit einem Schuh, den Sie wahllos vom Wühltisch kaufen, werden Sie nicht glücklich. Er muss schon optimal zu Ihrem Fuß ausgesucht sein. Am einfachsten haben es diejenigen, die mit „Normalfüßen“ gesegnet sind, aber diese Segnung trifft nur auf eine Minderheit der Sportwilligen zu. Die meisten haben Senk-, Spreiz-, Knick-, Platt-, Hohlfüße oder eine Mischung aus all diesen Abnormitäten. Einige Fehlstellungen können durch den richtigen Schuh ausgeglichen werden. Das zu starke Einknicken des Fußes nach innen (Überpronation) kann durch einen an der Innenseite verstärkten Schuh ausgeglichen werden. Wer Plattfüße hat, sollte Schuhe kaufen, die das Fußgewölbe stützen. Die Beschaffenheit des Fußes muss beim Sportschuhkauf also unbedingt berücksichtigt werden. In einem guten Sportfachgeschäft finden Sie die kompetente Beratung.
Qualitätsmerkmal für Trainingsschuhe im Fitnessbereich ist das durchgehende Dämpfungselement in der Sohle. Die Sportschuhe sollten gut gedämpft sein, um Knie- und Rückenbeschwerden vorzubeugen. Allerdings dürfen sie auch nicht zu weich sein, um die Waden nicht zu überdehnen und die Achillessehnen nicht unnötig zu belasten. Die Sohle sollte zudem rutschfest sein mit einer breiten Auflagefläche.
Die Lebensdauer eines Laufschuhes beträgt je nach Qualität 300 bis 2.000 km. Spätestens wenn sich der Schuh nach innen neigt, muss ein neuer her. Laufen Sie nämlich mit abgetragenen Schuhen, schädigen Sie auf Dauer Ihr Rückgrat, Gelenke, Bänder und Sehnen.
Ihre neuen Sportschuhe sollten Sie nicht in der Waschmaschine reinigen, da der Kleber ab ca. 45 °C seine Effektivität verliert. Auch bei geringeren Temperaturen können Waschmittel chemische Reaktionen mit dem Kleber und (gefärbten) Teilen des Obermaterials verursachen. Zudem kann die Sohle unter Hitzeeinwirkung ihre Struktur verlieren. Empfehlenswert ist die Reinigung mit lauwarmem Wasser und einem nicht aggressivem Reinigungsmittel (Spülmittel) sowie einer Handbürste.
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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