Der PSA-Test ist ursprünglich ein Marker, um die Entwicklung eines diagnostizierten Prostatatumors festzustellen. Immer mehr wird der PSA-Test aber nicht nur therapiebegleitend, sondern bereits zur Vorsorge eingesetzt. Das Risiko einer falschen Diagnose ist allerdings sehr hoch. Dennoch rät die Deutsche Gesellschaft für Urologie, den PSA-Test als Standarduntersuchung zur Prostatakrebsvorsorge durchzuführen. Ich erkläre Ihnen, wie aussagekräftig der Test wirklich ist.
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Wer kennt sie nicht – die Jammerer auf hohem Niveau? Es ist ein psychologisches Phänomen: Am heftigsten jammern immer die Menschen, denen es (zu) gut geht. Wem es wirklich schlecht geht, der jammert nicht. Beklagt wird sich nur dann, wenn es etwas zu verlieren gibt. [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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