Hand aufs Herz: Welche Rolle spielt in Ihrem Leben der Fernseher? Schauen Sie häufig in die Röhre? Schon 40 Stunden Fernsehkonsum pro Woche erhöht bei den meisten Menschen das Gewicht deutlich – und verdoppelt das Diabetesrisiko.
40 Stunden hören sich viel an, sind aber gar nicht so utopisch. Schnell kommen sie zusammen, wenn Sie zum Beispiel abends pünktlich zur Tagesschau den Fernseher anschalten und erst um Mitternacht, wenn Sie ins Bett gehen, wieder aus. Zählen Sie dann noch die Nachrichten hinzu, die Sie tagsüber gucken, dann haben Sie diese Stundenzahl schnell erreicht.
Übrigens: Die Auswirkungen des Fernsehkonsums auf das Diabetesrisiko sind kein Schauermärchen der Boulevard-Zeitungen. Sie wurden wissenschaftlich erwiesen – in der Nurses Health Study, einer Studie, in der die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten von 68.000 Krankenschwestern und 38.000 Ärzten untersucht wurden.
Diabetes ist die Krankheit, bei der die Patientenzahl ständig ansteigt. Als Folge davon gibt unser deutsches Gesundheitssystem jährlich 16 Milliarden Euro aus. Jeder Dritte ab 65 Jahre ist schon erkrankt – mittlerweile aber auch viele Kinder.
Und dennoch ist in der Bevölkerung die Meinung weit verbreitet: „Was schadet die Zuckerkrankheit schon? Ich kann ja spritzen.“ Die negativen Folgen der Krankheit werden meist ausgeblendet. Doch bei Diabetes werden die Blutgefäße angegriffen. Und das bedeutet auf Dauer Nierenversagen, Erblindung, Amputationen, Herzinfarkt und Schlaganfall.
Wenn Sie bereits eine leichte Glukoseintoleranz aufweisen, dem Diabetikerdasein aber entgehen wollen, ist der Weg eigentlich klar: Sie müssen sich mehr bewegen, abnehmen und Ihre Ernährung umstellen. So können Sie Ihren Zuckerstoffwechsel verbessern und Ihr Diabetesrisiko um 50 % senken. Darüber hinaus sind die folgenden vier Vitalstoffe besonders wichtig für Sie.
Diese 4 Vitalstoffe helfen Ihnen bei der Zuckerverwertung:
Sie sehen, es ist nicht so schwer, Typ-2-Diabetes zu verhindern, auch wenn bei Ihnen bereits eine Glukoseintoleranz besteht. Generell empfehle ich Ihnen bei Glukoseintoleranz und Diabetes, 25 mg Zink, 200 µg Chrom (bis zu 600 µg als Diabetiker) und 600 µg Magnesium pro Tag zu sich zu nehmen. So verbessern Sie Ihre Zuckeraufnahme deutlich und vermeiden die Wohlstandskrankheit Diabetes.
Einen speziellen Tipp habe ich noch für Sie, der Sie zusätzlich vor der Zuckerkrankheit schützt: Treiben Sie Sport. Durch ausreichende Bewegung, z. B. ein Ausdauertraining, können Sie eine Glukoseintoleranz verbessern und auch das Fortschreiten einer Diabetes bremsen.
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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