• Massagetechnik der Aborigines, bei der mit einer Holzrolle quer und längs über die Muskelfasern gerollt wird. Dadurch wird nicht nur die Muskulatur flexibel, auch die Durchblutung wird angeregt. Den Abschluss der Massage bildet das Streicheln des Körpers mit einem Fellhandschuh.

  • so genannte Hydrotherapie, die mit dem Temperaturunterschied von Körper und Wasser arbeitet. Elemente der Wasserbehandlung sind Bäder, Dampfanwendungen, Güsse oder Waschungen.

  • Sammelbegriff für verschiedene Sportarten im brusttiefen Wasser, zum Beispiel Aqua-Jogging, Aqua-Yoga oder Aqua-Fitness. Allen diesen Sportarten ist gemeinsam, dass sie äußerst schonend für den Körper sind. Durch den Auftrieb des Wassers müssen Gelenke, Sehnen und Bänder nur ein Zehntel des eigentlichen Körpergewichts tragen. Der Wasserwiderstand sorgt für ein fünfmal so effektives Training wie an Land. Wassergymnastik kommt vor allem bei rheumatischen Erkrankungen, aber auch zur Herz-Kreislauf-Stärkung und bei Rückenproblemen zum Einsatz.

  • Reiztherapie, die durch Temperatur, Wasserdruck, mechanische Reize und Bedazusätze auf den Körper wirkt. Elemente der Wassertherapie sind Voll- und Teilgüsse, Wassertreten, Wickel oder Waschungen. Jede Wassertherapoe arbeitet mit verschiedenen Temperaturabstufungen: Kalt: bis 30°c, warm 32-36°c, heiß: 37-45°C sowie temperaturansteigende Behandlungen von kalt nach heiß.

  • Liegend im Wasser auf den Armen des Therapeuten sollen Verspannungen gelöst werden. Zusätzlich erfolgt eine Massage, die die Gelenke lockert.

  • Wasser-Shiatsu. Verbindet Elemente des Shiatsu, der Fingerdruckmassage, mit Bewegungs- und Dehnübungen. Dient zur Entspannung und zur Erlangung von Körperbewusstsein.

  • Der ganze Körper oder aber bestimmte Teilbereiche werden abwechselnd mit kaltem und heißem Wasser übergossen; beginnend immer mit heiß.

  • eine Art Sauna, in der 60° C herrschen; zudem setzen Sie sich darin einem Infrarotlicht aus.

  • Weiche Bewegungen, die nicht über normale Bewegungen der Gelenke hinausgehen, wird der körper in die Lage versetzt, Fehlstellungen selbst zu regulieren. Muskeln, die falsch fixiert sind, werden gemildert und Haltungsübungen führen zu einer Besserung der Beschwerden.

  • eine Kombination aus Kraft-, Dehnungs-, Anspannungs- und Entspannungsübungen, die Verkrampfungen lösen und die Körperhaltung verbessern sollen.

  • Löst durch sanftes Einrenken von Fehlstellungen an Wirbeln und Gelenken Blockaden an Nerven und Muskeln. Durchblutungsstörungen verschwinden so, die Lebensenergie verbessert sich.

Dr. Spitzbart stellt sich vor

Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.

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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind.  [mehr]


Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
[mehr Lesermeinungen...]

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