• Sauna mit Temperaturen von 60°C, fördert die Durchblutung und löst Spannungen in den Muskeln.

  • Eine Psoriasis-Therapie, bei der Teile des Körpers oder der ganze Körper mit einer dicken Schicht Sand, der auf 40-50°C erwärmt ist, abgedeckt wird.

  • Therapie zum Ausgleich verminderten Sauerstoff-Drucks im Blut und einer dadurch verbundenen Unterversorgung des Gewebes mit Sauerstoff. Kann erfolgen durch Sauerstoffatmung, Sauerstoffüberdruckbehandlung, Sauerstoffbäder oder Ozontherapie, bei der ein Gemisch aus Sauerstoff und Ozon gespritzt wird.

  • siehe auch Hyperbartherapie

  • Kombination aus Massage und Schröpfen, die die Haut straffen soll und zur Lymphdrainage eingesetzt wird. Zudem kann sie die Darmfunktion aktivieren.

  • Kabine, mit trockener, heißer Luft, die zwischen 60° und 110°C aufweist. Stärkt das Immunsystem und verbessert das Hautbild, wirkt entschlackend.

  • Eine Körpermassage, bei der warme Steine aufgelegt werden. Zusätzlich zu diesen und den Massagegriffen wird mit Düften gearbeitet, die für Entspannung sorgen.

  • Bei starken Schlafstörungen kann hier ein natürlicher Schlafrhythmus wieder erlernt werden.

  • Natürlicher Schlamm, manchmal auch Schlamm gemischt aus Erde und Mineralien wird mit Thermalwasser verdünnt und dann als Packung aufgetragen. Hilft gegen Rheuma.

  • Durch Einhängen in Schlingen schwebt der Patient scheinbar schwerelos. So wird die Wirbelsäule entlastet, Bewegungen werden erleichtert. Angewandt wird diese Therapie bei Wirbelsäulen- oder Hüftschmerzen, Lähmungen oder Muskelverkürzungen.

  • Druckdusche, 35°C warm, wird von oben bis unten angewandt. Abschließend erfolgt eine Dusche mit kaltem Wasser - die Anwendung entspannt und regt die Durchblutung an.

  • Massage mit Meersalz, die desinfiziert, die Haut peelt und dadurch Entzündungen vorbeugt. Abschließend werden ätherische Öle als Pflege einmassiert.

  • Streckung der Wirbelsäule durch das Liegen auf einer schrägen Behandlungsliege. Die Streckung erfolgt durch Absenken des Fußendes und durch das Körpergewicht, das dadurch nach unten zieht.

  • Eine über 5000 Jahre alte Heilkunst. Die Schröpfköpfe blieben im Prinzip seither unverändert: eine kleine erdene oder gläserne Glocke wird an bestimmten Körperstellen auf die Haut gesetzt. Durch den Unterdruck im Inneren des Schröpfkopfs kommt es an der betreffenden Stelle zu einem Bluterguß. Heutzutage wird auch mit elektrischen saugpumpem geschröpft, die für den Unterdruck sorgen. Die zweite Methode ist das blutige Schröpfen. Hier wird auf die betreffende Hautstelle zunächst ein "Schnepper" siehe Baunscheidtieren, der Haut und Gewebe bei seinem plötzlichen Eindringen mehr ritzt als zerschneidet. Das Schröpfgerät saugt dann das austretende Blut ab. In der Regel reicht das trockene Schröpfchen zur "Entstörung" aus. Schröpfen gehört zu dem großen Kreis der sogenannten Reizverfahren, da durch das Setzen eines Reizes körpereigene Heilkräfte aktiviert werden. Es hilft zuverlässig bei einer durch Fehlhaltung veränderten Statik im Bereich der Wirbelsäule und damit bei verspannten Nacken- und Rückenmuskeln. Ebenso werden regelmäßig Erfolge bei Störungen im neurovegetativen Organ-Bereich erzielt, die mit einer Verschiebung der Wirbelkörper zusammenhängen. Das blutige Schröpfen wird angewandt bei Galle-, Leber- und Nierenleiden (auch chronische Leiden), bei Kopf- und Nackenschmerzen und akuten Anfällen von Bronchitis und Asthma.

  • Vom österreichischen Landwirt und Naturheilkundigen Johann Schroth entwickelte energie- und fettreduzierte Diät, die auf drei Grundprinzipien basiert: frühmorgendliche Packung, strenge Diät und ein Wechsel von Trink- und Trockentagen. Als problematisch wird der Mangel an Eiweiß, Mineralien und Vitaminen und ein hoher Alkoholkonsum angesehen.

  • Die Schultern zu kräftigen ist relativ einfach. Mit neun kleinen Übungen können Sie Verletzungen im Schulterbereich vorbeugen. Machen Sie die Übungen zwei- bis dreimal pro Woche. Das Einzige, was Sie brauchen, ist ein Theraband (für rund 10 Euro im Sportfachhandel). Die Übugen gegen Schulterschmerzen finden Sie unter http://www.spitzbarts-gesundheitspraxis.de/praevention-therapie/knochen-gelenke/keine-chance-fuer-schulterschmerzen-ab-40-9-uebungen-die-ihr-schultergelenk-staerken.html

  • Mit Schwefel und Mineralien versetztes Wasser, das sich vor allem zur Behandlung von Neurodermitis und Rheuma eignet.

  • Eine Injektion wird in die Reflexzonen auf der Haut gesetzt. Diese verursacht kleine Schwellungen als Reaktion. Diese sollen Blockaden, die Krankheitsursachen sind, aufheben und die Selbstheilungskräfte anregen.

  • Japanische Fingerdruckmassage, ähnelt der Akupressur. Fingerdruck soll die Körperenergie wieder fließen lassen und die Selbstheilungskräfte anregen. Sehr gut als Begleittherapie geeignet.

  • Aus einem Kupfergefäß fließt warmes Öl in einem feinen Strahl auf die Stirn. Eine ayurvedische Behandlungsweise für Kopfschmerzen, Depressionen oder Schlaflosigkeit.

  • neudeutsch für Seilchenspringen, Übungen mit einem Springseil

  • Schönheitsbehandlung, bei der der Köper mit Algenpaste oder Kräutern eingerieben und mit Tüchern umwickelt wird. Sie liegen über einer mit Wasser gefüllten Wanne - durch den Wasserdampf soll die Wirkung der Substanzen auf dem Körper noch intensiviert werden.

  • Wasser, das mit Salz oder Meersalz angereichert ist. Verbessert die Durchblutung und stärkt das Immunsystem.

  • Spa

    Abkürzung für lat. Sanus per aquam: gesund durch Wasser. Heute meist Bezeichnung von luxuriösen Hotels, die Angebote für Körperpflege, Massage, Bäder und Entspannung bieten.

  • siehe Höhlentherapie

  • gefilterte UV-Strahlen sollen Haut- und Stoffwechselerkrankungen verbessern sowie das Immunsystem aktivieren.

  • Ein Vollbad, dem Badezusätze hinzugefügt werden, die gegen Rheuma wirken sollen. Zudem wird Gleichstrom in die Wanne geleitet. Das Bad soll die Muskeln entspannen und heilend auf Nervenfasern wirken.

  • Behandlung und Versorgung von künstlichen Ausgängen zum Beispiel von Darm oder Blase.

  • eine Massage des Ayurveda, bei der hoch konzentrierte, warme Öle verwendet werden, die auf den Einzelnen abgestimmt sind. Wirkt straffend, reinigend.

Dr. Spitzbart beim ZDF-Mittagsmagazin
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Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.

Beitrag des Monats

Mit der richtigen Ernäh­rung bleibt Ihr Herz gesund!

In den letzten Monaten häufen sich wissenschaftliche Berichte darüber, wie sehr die Ernährung chronische Krankheiten von Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Rheuma bis hin zur Demenz, Krebs und Herzinfarkt beeinflusst. Eines kris­tallisiert sich dabei ganz eindeutig heraus: Das falsche Essen entfacht gefährliche Entzündungsreaktionen im Körper. Diese sind für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich.

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Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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