• Dieser Vitalstoff wird auch das „Salz der Ruhe“ genannt, da es die Nerven entspannt. Es ist verantwortlich für die Sauerstoffaufnahme in den Herzmuskelzellen und für die Energieproduktion. Darüber hinaus entspannt es die Muskeln, sorgt für ausreichend dünnes Blut und senkt so den Blutdruck. Bei frischem Tinnitus kann eine tägliche Dosis von 600 mg Magnesium dazu beitragen, dass die Ohrgeräusche wieder verschwinden. Magnesium ist ein Mangel-Vitalstoff. Es steckt in grünem Gemüse und Vollkornprodukten, die viele Menschen nur selten essen. Durch zu viel Salz und Alkohol wird darüber hinaus zusätzlich Magnesium aus dem Körper geschwemmt.

  • Magnetfelder können nicht nur die Fließfähigkeit des Blutes erhöhen. In Studien wurde nachgewiesen, dass sie Depressionen lindern oder die Knochenheilung beschleunigen. Es gibt spezielle Geräte, die pulsierende Magnetfelder verursachen, aber auch Matratzen mit Magneten, die zur Eigentherapie eingesetzt werden können.

  • Wellness-Programme, speziell für Männer, die in Hotels angeboten werden. Programminhalte sind u.a. Ernährungskurse, Stressbewältungstechniken oder Fitness.

  • Eine Kombinationstherapie, bestehend aus kleinflächiger Massage von Muskeln, Sehnen und Bändern, manuellen Maßnahmen und auf den Patienten abgestimmten Übungen. Sie wird bei orthopädischen Erkrankungen eingesetzt, aber auch bei chronischen und akuten Gelenkerkrankungen und Bewegungseinschränkungen.

  • Eine Kombination aus verschiedenen Techniken, Streicheln, Kneten, Klopfen, Schütteln. Es gibt verschiedene Arten der Massage, jede Kultur, jede Medizinrichtung hat seine eigene. Sie beeinflusst Blutkreislauf, Lymphsystem und Stoffwechsel und wird z. B. bei Rückenschmerzen oder Verspannungen eingesetzt.

  • Kraft- und Ausdauergeräte werden zu Rehazwecken so eingesetzt, um die Muskeln wieder aufzubauen. Es werden Übungen gemacht, um Alltagsaufgaben meistern zu können oder es werden mit Hilfe der Geräte direkt die Alltagsbewegungen durchgeführt.

  • Umfasst Anti-Aging, genetische Diagnose, medizinische Prävention, Ernährungsberatung oder auch Ayurveda. Wird von Ärzten angeboten und muss selbst bezahlt werden.

  • Verschiedene Übungsformen mit einem gemeinsamen Ziel: Entspannung und Abtauchen in sich selbst, um völlig abzuschalten. Gerade bei Stress sehr geeignet.

  • Bäder, in die Medikamente als Zusatz gegeben werden. Es gibt sie in unterschiedlicher Form, z. B. als Güsse, Duschen oder Vollbäder. So wirken Baldrianbäder gegen Schlaflosigkeit oder Heublumenbäder gegen nervöse, rheumatische Erkrankungen.

  • Eine unterstützende Therapie, die mit Geräten und Zugapparaten arbeitet. Genutzt wird sie zur Prophylaxe genau so wie zur Reha. Es gibt Übungen zur Muskelkraft, aber auch zur Elastizität der Weichteile und zur Koordination. Die Medizinische Trainingstherapie ist nur machbar mit einer exakten Diagnose und einer zusätzlichen symptomatischen Behandlung. Der Patient führt die Übungen selbstständig aus.

  • Chinesische Massage, die entlang den Meridianen, den Energiebahnen des Körpers verläuft.

  • Thermomasken sowohl für Gesicht als auch für den Körper, die bei Hautunreinheiten helfen. Eine Creme wird aufgetragen und dann eine Gipsmaske darüber gelegt. So wirken die Cremes besser.

  • Entsäuernde Anwendungen, die auch bei der Cellulitisbehandlung helfen sollen. Zudem reinigen und pflegen sie trockene Haut.

  • aus Beifuß wird eine Zigarre gerollt. Diese wird angezündet und dann in rund zwei Zentimetern Höhe direkt über den Akupunkturpunkten über die Haut gehalten. Die Wärme der Zigarre soll Energie in den Körper gelangen.

  • Der menschliche Körper hat etwa 640 Muskeln. Jeder Muskel hat eine wichtige Aufgabe im Körper. Die Muskeln stabilisieren den Rumpf, stützen die Wirbelsäure und sichern die Feinmotorik. Alle Muskeln sind über Botenstoffe miteinander verbunden, aber auch mit den wichtigsten Organen. Jeder einzelne Muskel des menschlichen Körpers sollte trainiert werden, damit die Muskelkraft erhalten bleibt, denn Muskeln, die nicht gebraucht werden, bilden sich zurück.

  • Muskeltraining führt nicht nur zum Aufbau von Muskeln, sondern auch zum Abbau von Fett. Durch das Training der Muskeln entsteht neue Muskelmasse, die Mitochondrien enthalten. Diese Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen und regen den Abbau von Fett an. Beim Muskeltraining sollten drei grundlegende Regeln beachtet werden. 1) Ein Eiweißmangel muss verhindert werden.2) Dauerstress und gleichzeitiges Muskeltraining strapazieren den Körper zu stark.3) Während des Muskeltrainings kein Kortison einnehmen. Kortison baut Muskeln nämlich aktiv ab.

Dr. Spitzbart stellt sich vor

Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.

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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind.  [mehr]


Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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