• Ein Bad in einer speziellen Wanne, bei dem das Wasser und der darin liegende Körper von galvanischen Strömen, die in der Stärke variabel sind, durchströmt wird.

  • Ayurvedische Massage, die leichtere Beine und Füsse verschafft.

  • Massage mit einem Seidenhandschuh. Diese ayurvedische Behandlung soll das Lymphsystem anregen und Hautschüppchen beseitigen.

  • Das Gehirn liegt im Kopf und ist Teil des zentralen Nervensystems. Es liegt unter der Schädeldecke und besteht aus Nervengewebe. Durch die harte Hirnhaut, die Spinngewebshaut und die weiche Hirnhaut wird das Gehirn geschützt. Zwischen Spinngewebshaut und weicher Hirnhaut befindet sich Hirnflüssigkeit, das so genannte Liquor. Durch dieses werden Erschütterungen abgefedert. Zudem enthält es Nährstoffe, die durch die weiche Gehirnhaut ins Gehirn gelangen und dieses versorgen. Obwohl das Gehirn mit durchschnittlich zwei Kilo rund drei Prozent des Körpergewichts ausmacht, braucht es 15 Prozent der gesamten Energie des Körpers.Im Gehirn werden Sinneseindrücke und Informationen verarbeitet. Es besteht aus zwei Gehirnhälften. Die linke Hälfte ist bei den meisten Menschen für rationale Vorgänge zuständig, zum Beispiel für sprachliche und analytische Aufgaben. Die rechte Gehirnhälfte ist für emotionale und kreative Prozesse verantwortlich. Für die Durchblutung des Gehirns und damit seine Versorgung mit Sauerstoff sind die rechte und linke Halsschlagader und die rechte und linke Wirbelarterie verantwortlich.

  • Sammelbegriff für Übungen, die Ihr Gehirn trainieren. Hierunter fallen zum einen Knobelaufgaben und Rätsel, bei denen Sie um die Ecke denken müssen. So trainieren Sie Merkfähigkeit und logisches Denken. Zum anderen gehören körperliche Übungen wie Überkreuzbewegungen zum Gehirnjogging. Diese verbessern die Vernetzung der beiden Gehirnhälften untereinander. Durch Gehirnjogging bilden sich neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen, das Risiko für Demenz und Alzheimer kann deutlich gesenkt werden.

  • Behauptet von sich, eine alternative Behandlungsform von Krebs zu sein. Basiert auf der Vorstellung, dass Erkrankungen immer durch nichtbewältigte Konflikte entstehen und nicht mit klassischen Methoden wie Operation oder Chemotherapie behandelt werden dürfen. Statt dessen muss ein Schockereignis den Konflikt lösen. Krebsverursachende Konflikte können die Geburt, der Besuch des Kindergartens, aber auch Krankheiten eines nahestehenden Menschen sein.

  • Blutwerte können Ärzten helfen eine Aussage zu machen, ob ein Patient gesund ist oder nicht. Dazu müssen Laboruntersuchungen der Blutwerte durchgeführt werden. Neben Routineuntersuchungen wie Blutsenkung, Blutbild, Zucker oder Fettwerten gibt es etwa 2.000 Spezialuntersuchungen, die Ärzte in großen Labors anfordern können, um festzustellen, ob Patienten gesunde Blutwerte haben. Blutwerte können einen sehr genauen Aufschluss darüber geben, ob ein Mensch gesund oder krank ist und welche Therapie bei einer Erkrankung hilft. Es gibt mehr als 43 Bestandteile im Blut, die anhand von Laboruntersuchungen analysiert und so festgestellt werden kann, ob gesunde Blutwerte vorliegen. Untersuchungen können beispielsweise HDL-, LDL-, Natrium- und Kalziumwerte messen.

  • Unterwasserbehandlung, bei der Bleigewichte an bestimmten Körperpartien angebracht werden. Diese sorgen für eine schonende Dehnung, die Schmerzen lindert.

  • Eine Schlinge, mit der die Halswirbel geringfügig auseinandergezogen werden. Es kommt zu einer Nervenentlastung und einer Streckung der Halswirbelsäule.

  • Für eine ausführliche Blutanalyse und genaue Diagnose, z. B. bei Verdacht auf Vergiftungen, Blutkrebs (Leukämie), Tumore oder Infektionskrankheiten wird ein „Differentialblutbild“ erstellt. Dieses liefert erweiterte, diagnostisch relevante Informationen über den Gesundheitszustand des Körpers.

  • Elektroden werden an der Gesäßmuskulatur angeschlossen, durch die geringe Ströme geleitet werden. Diese sollen die Muskeln straffen und einen lokalen Gewichtsverlust herbeiführen.

Dr. Spitzbart stellt sich vor

Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.

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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind.  [mehr]


Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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