eine sanfte, streichelnde Massage - dient nur zur zärtlichen Kontaktaufnahme mit dem Baby. Die Berührung setzt beim Kind die Ausschüttung von Glückshormonen frei, die die Entwicklung positiv beeinflussen. Hilft der Mutter, die Bewegungen des Kindes verstehen zu lernen.
Von Dr. Eduard Bach entwickelte Therapie mit Blütenessenzen, die sich positiv auf unterschiedliche Gemütszustände auswirken können.
Ergänzend zu Solebädern wird hier eine Lichttherapie angewandt. Bei Schuppenflechte werden die Patienten nach einem Solebad mit sichtbarem Licht, UV-Licht oder Infrarotlicht bestrahlt.
Oberbegriff für die Behandlung in Badekurorten; umfasst Behandlung in Heilquellen, mit Fango, Moor oder Schlick und mit Heilgasen.
Mit einem "Schnepper", einem Zylinder mit Nadeln, wird ein künstlicher Hautausschlag verursacht, indem die Nadeln in die Haut ritzen ohne aber zu Blutungen zu führen. Soll sofort den Allgemeinzustand verbessern, wird bei Gicht, neuralgischen Krankheiten, Mittelohrentzündung, aber auch Bronchialasthma eingesetzt.
Betablocker sind Medikamente, die in erster Linie eingesetzt werden, um hohen Blutdruck zu senken. Sie hemmen die Herzleistung und bestimmte Gehirnbereiche, verringern so den Blutdruck. Darüber hinaus verhindern sie in der Niere die Ausschüttung von Renin, einem Hormon, das ebenfalls den Blutdruck erhöht.Betablocker werden auch zur Behandlung koronarer Herzkrankheiten, Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen eingesetzt sowie bei Schilddrüsenüberfunktion, Glaukomen oder Migräne. Die Medikamente können schwere Nebenwirkungen auslösen. Hierzu gehören unter anderem Asthma, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen oder Störungen des Herzrhythmus am Herzknoten.
Training von Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit mit exakt ausgewählten Bewegungsformen.
siehe Bioresonanztherapie
Yoga, das in einem 31°c warmen Raum durchgeführt wird und so das Immunsystem sowie Herz und Kreislauf stärkt
Eine Art der Reflexzonenmassage. Bei ihr werden mit den Fingerkuppen Reize auf das untere Bindegewebe ausgeführt, wobei die Organe über die Haut beeinflusst werden.
siehe auch Galvanotherapie
Haltungsübungen und Beweglichkeitsübungen sollen blockierte Energie wieder befreien und mithelfen, Atmen, Haltung und Gefühle, aber auch verbale Äußerungen wieder zu einer Einheit zu machen. Diese Therapie, die es als Einzel- und Gruppenarbeit gibt, soll das Selbstbewusstsein stärken und den Selbstausdruck erweitern.
Eine Methode, die selbstverständliche körperabläufe sichtbar machen will. Ein Messgerät nimmt z. B. Blutdruck, Muskelspannung oder Hautwiederstand als Reaktion auf bestimmte Aufgaben oder Reize auf. So kann zum Beispiel ein Stresslevel gemessen werden. Mit dieser Methode kann gelernt werden, eigentlich unterbewusste Körpervorgänge zu steuern und damit Krankheiten zu lindern.
Präparate, die pflanzlichen oder tierischen, manchmal auch mineralischen Ursprungs sind und angeblich die Abwehrkräfte stärken sowie Krebszellen zerstören sollen - die Wirkung ist nicht belegt.
Eine Therapie, bei der eine bestimmte Zahnspange, der Binator getragen wird, um Zahnfehlstellungen auszugleichen. Diese Zahnfehlstellungen können sich im ganzen Körper auswirken und z. B. zu Tinnitus oder Wirbelsäulenbeschwerden führen.
über ein Gerät, das elektrisch und mit magnetischen Feldern arbeitet, sollen kranke Schwingungen des Körpers in gesunde Schwingungen umgewandelt werden. Angewandt wird dieses Verfahren bei Allergien, zur Stärkung des Immunsystems, bei Rheuma oder Migräne.
eine milde Variante der klassischen Sauna, bei der die Temperaturen 55°C nicht überschreiten und die Luftfeutigkeit zwischen 3 und 60 % beträgt.
Tee, der bei Diabetikern den Blutzucker senken soll, so dass keine Insulingabe mehr nötig ist. Helfen soll er sowohl bei Diabetes Typ 1 als auch bei Typ-2-Diabetes. Versprochen wird außerdem besserer Schlaf, eine gesteigerte Durchblutung und ein deutlich steigendes Wohlbefinden. Die Wirkungen sind nicht nachgewiesen. Bekannt sind dagegen schwere Nebenwirkungen wie Allergien und starke Kopfschmerzen. Im Tierversuch löste der Tee Fehlgeburten aus. Gefährlich wird Bittergurkentee durch die nicht standardisierte Dosierung des Wirkstoffs. Diese kann zu starker Unterzuckerung führen.
Bitterstoffe sind alle chemischen Verbindungen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie bitter schmecken. Sie steigern die Magen- und Gallensaftsekretion und wirken damit appetitanregend und verdauungsfördernd.Bitterstoffe sind wichtig für die Ernährung, denn sie regen die Verdauung und stärken dadurch das Immunsystem. Bitterstoffe sind enthalten in vielen Lebensmitteln wie z. B. Gemüse: Radicchio, Chicorée, Rucola, Endiviensalat, Blumenkohl, Artischocken; Obst: Zitrusfrüchte wie Grapefruits, Orangen, Zitronen, Getreide: Amaranth, Hirse; Gewürze: Ingwer, Pfeffer, Kardamom; Küchenkräuter: Thymian, Majoran, Liebstöckel, Rosmarin, Estragon, Lorbeerblätter, Sauerampfer, Salbei.
Durch das Blut werden die Organe des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Bestandteile des Blutes sind zelluläre Bestandteile, Blutplasma, Wasser, Proteine, Salze, Hormone, Nährstoffe und Stoffwechselendprodukte. Die zellulären Bestandteile setzen sich aus roten Blutkörperchen zusammen, die für den Sauerstoff verantwortlich sind und aus weißen Blutkörperchen, die zum Immunsystem gehören. Diese Blut-Zusammensetzung variiert von Lebewesen zu Lebewesen – so haben Ziegen besonders viele rote Blutkörperchen, Vögel dagegen besonders viele weiße. Auch die Frage „Wie viel Blut hat ein Mensch“ lässt sich nicht pauschal beantworten. Frauen haben in der Regel fünf Liter, Männer dagegen sechs Liter Blut. Ursache dafür sind die Unterschiede in Größe und Gewicht.
Beim Erstellen eines Blutbilds wird Ihr Blut mikroskopisch untersucht, zelluläre Anteile des Blutes werden in ihrer Menge bestimmt. So bekommt Ihr Arzt ein Gesamtbild über Ihr Blut, ein so genanntes Blutbild. Diese Blutanalyse will Aufschluss über mögliche Erkrankungen oder Krankheitsrisiken geben.
Blutdruck, auch Gefäßdruck genannt, bezeichnet den Druck des Blutes in den Gefäßen. Das Blut wird durch den Herzschlag durch den Körper gepumpt. Wenn sich das Herz zusammenzieht, drückt es das Blut in die Arterien. Der höchste Blutdruckwert, der systolische Blutdruckwert, ist erreicht, wenn das Herz sich maximal zusammengezogen hat. Bei der danach folgenden Erschlaffung des Herzens wird kein Blut mehr durch die Arterien gepumpt, der Blutdruck sinkt auf seinen niedrigsten Wert, der auch als diastolischer Wert bezeichnet wird. Angegeben wird der Blutdruck in mmHg, das steht für „Millimeter Quecksilbersäule“. Als optimale Werte gelten Werte bis zu 120 (systolischer Wert) zu 80 (diastolischer Wert).
Hoher Blutdruck wird meist medikamentös behandelt, da er ohne Medikamente auf Dauer zu Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann. Eingesetzt werden fast immer Betablocker. Wie diese im Detail zu einer Senkung des Blutdrucks führen, ist nicht komplett untersucht. Forscher gehen davon aus, dass die Medikamente zunächst einmal die Herzleistung verringern und so zur Senkung der erhöhten Werte führen. Dauerhaft hemmen sie bestimmte Hirnbereiche und senken dadurch den Blutdruck. Zudem verhindern sie in der Niere die Ausschüttung des Hormons Renin, das ebenfalls den Blutdruck erhöht. Betablocker können schwere Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Asthma oder Chronisch Obstruktive Lungenerkrankungen verursachen.Als natürlicher Blutdrucksenker ist unter anderem Weißdorn bekannt. Effektiv, um hohen Blutdruck zu senken, hat sich besonders eine Umstellung des Lebensstils erwiesen. Abnehmen, ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung reichen aus, um den Blutdruck deutlich zu senken.
Speziell gezüchtete Blutegel werden zu medizinischen Zwecken angesetzt, um schmerzhafte Krankheiten wie Rheuma oder andere Gelenkentzündungen zu bekämpfen.
siehe Thrombose
Laut dieser Diät hängt es von der Blutgruppe ab, welche Lebensmittel man verträgt und welche nicht - so verträgt Blutgruppe 0 viel Fleisch, Blutgruppe A pflanzliche Nahrung. Die Wirksamkeit ist aber bis heute nicht belegt.
Blutdruckwerte von bis zu 140:90 mmHg gelten als normale Werte. Liegen sie darüber, spricht man von Bluthochdruck. Gründe, die den Blutdruck steigen lassen, können Alter und Vererbung sein. Aber auch Rauchen, Übergewicht oder Bewegungsmangel führen zu Bluthochdruck. Ist der Blutdruck in den Schlagadern erhöht, spricht man von arterieller Hypertonie. Es ist die häufigste Art des Bluthochdrucks. Ist dagegen der Blutdruck im Lungenkreislauf erhöht, also in den Arterien, die vom Herzen zur Lunge führen, spricht man von pulmonal-arterieller Hypertonie. Hoher Blutdruck belastet alle Gefäße und führt zu Mikrorissen in der Innenhaut der Gefäße. Hier lagern sich unter anderem Blutfette wie Cholesterin ab. Es kommt zur Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Nach und nach verengen die Gefäße, bis sie komplett verschlossen sind. Es kommt zur Unterversorgung der Organe, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen sind die Folge.
siehe Eigenblutbehandlung
Der Anteil von Glucose im Blut wird als Blutzucker bezeichnet. Diesen Zucker braucht Ihr Körper. Er ist in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und so das Gehirn mit Energie zu versorgen. Auch die roten Blutkörperchen brauchen den Blutzucker als Energielieferanten. Wenn ein Verdacht auf Diabetes vorliegt, ist der Blutzucker die Größe, die gemessen wird, um zu kontrollieren, ob die Krankheit tatsächlich vorliegt. Aber auch bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder nach Einnahme von Medikamenten kann der Blutzucker zu hoch sein. Leber- und Nierenschäden oder übermäßiger Alkoholkonsum dagegen führen zu einem zu niedrigen Blutzucker.
Der Blutzuckerspiegel ist ein medizinisch wichtiger Messwert. Wenn er ständig zu hoch ausfällt, ist dies ein Hinweis auf eine Diabetes-Typ-2-Erkrankung. Gemessen wird er direkt im Blut. Dazu wird eine kleine Blutprobe entnommen, meist aus dem Finger. Diese wird in ein Messgerät eingeschoben. Schon nach wenigen Sekunden kann der Blutzuckerspiegel abgelesen werden. Er sollte beim Erwachsenen nüchtern bei unter 5,5 mmol/l Blut oder unter 100 mg/dl Blut liegen. Dabei ist die Angabe in mmol/l die aktuellere, in den alten Bundesländern wird, wie in den USA auch, noch die Angabe in mg/dl verwendet.
Spezielle Form der Krankengymnastik, eigentlich zur Behandlung frühkindlicher Hirnstörung entwickelt. Wird heute auch bei vielen anderen Hirnstörungen z. B. nach Schlaganfällen eingesetzt. Es wird Gleichgewichtsverlagerung trainiert, dadurch werden krankhafte Reflexmechanismen unterdrückt.
Alles, was die Körperform verändert, wird unter diesem Begriff zusammengefasst: Sport, Massagen, Fettabsaugen?.
Eine Methode, die ursprünglich entwickelt wurde, um körperlich behinderten Menschen zu mehr Bewegung zu verhelfen. Wird heute auch bei nicht-behinderten Menschen angewandt, weil sie das Körpergefühl entscheidend verbessert.
Körperwickel, der aus Algen, Fango oder Schlamm bestehen kann. Er erhöt die Durchblutung und den Lymphfluss und soll Zellulitis beheben.
Dient der Tiefenentspannung. Über Kopfhörer hört man beruhigende Geräusche, durch eine Brille werden angenehme Lichter ausgestrahlt. Soll die Kreativität anregen und Entspannung bringen.
Variante des Fastens. Erlaubt sind hierbei Gemüsebrühe, Tee und Saft. Das Fasten soll entschlacken und Stoffwechselstörungen abbauen. Beim Buchinger-Fasten soll durch Wandern verhindert werden, dass Muskeleiweiß abgebaut wird.
Ein Burnout-Syndrom ist chronische Erschöpfung. Sie entwickelt sich langsam. Zu Beginn steht meist absolute Begeisterung über eine Aufgabe. Nach und nach stellen sich frustierende Erlebnisse ein, es kommt zu depressiven Verstimmungen, Apathie, Depressionen und schließlich emotionaler Ausgebranntheit und Erschöpfung. Grund für ein Burnout-Syndrom sind häufig dauerhafter Stress und ständige Belastung im Beruf. Betroffen sind neben Managern und Sportlern vor allem auch Angestellte in pflegenden Berufen oder Menschen, die pflegebedürftige Angehörige rund um die Uhr betreuen.Zur Behandlung eines Burnout-Syndroms gibt es keine einheitliche Therapie. Vielmehr muss diese auf den einzelnen Patienten und sein Erkrankungsstadium abgestimmt sein. Elemente der Therapie sind unter anderem eine kognitive Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und bei Depressionen eine ergänzende medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva.
Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.
Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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