Osteoporose

Auch bekannt als Knochenschwund. Die Erkrankung beruht darauf, dass entweder in den ersten 30 Lebensjahren der Knochenaufbau nicht ausreichend stattfand oder die Knochen nach dem 30. Geburtstag zu schnell abgebaut werden. Gründe dafür sind mangelnde Vitamin D- und Kalziumaufnahme, aus denen der Knochen gebildet wird. Aber auch Krankheiten wie Morbus Crohn oder medikamentöse Therapien können die Knochenstruktur schwächen. Es kommt zu Knochen- und Wirbelkörperbrüchen, auch bildet sich in vielen Fällen der so genannte Witwenbuckel. Die Brüche heilen nicht langsamer als bei jungen Menschen, allerdings kann es zu Folgeerkrankungen wie Lungenentzündungen kommen, die für ältere Menschen häufig tödlich enden.Osteoporose wird anhand der Knochendichtemessung diagnostiziert – behandelt wird sie mit Medikamenten, aber auch mit Vitamin D- und Kalziumgabe.

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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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