Burnout-Syndrom

Ein Burnout-Syndrom ist chronische Erschöpfung. Sie entwickelt sich langsam. Zu Beginn steht meist absolute Begeisterung über eine Aufgabe. Nach und nach stellen sich frustierende Erlebnisse ein, es kommt zu depressiven Verstimmungen, Apathie, Depressionen und schließlich emotionaler Ausgebranntheit und Erschöpfung. Grund für ein Burnout-Syndrom sind häufig dauerhafter Stress und ständige Belastung im Beruf. Betroffen sind neben Managern und Sportlern vor allem auch Angestellte in pflegenden Berufen oder Menschen, die pflegebedürftige Angehörige rund um die Uhr betreuen.Zur Behandlung eines Burnout-Syndroms gibt es keine einheitliche Therapie. Vielmehr muss diese auf den einzelnen Patienten und sein Erkrankungsstadium abgestimmt sein. Elemente der Therapie sind unter anderem eine kognitive Verhaltenstherapie, Psychoanalyse und bei Depressionen eine ergänzende medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva.

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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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