Verdauungsprobleme treffen jeden Menschen einmal. Gerade nach falschem oder ungewohntem Essen kann es leicht zu Verstopfung kommen. Auch im Alter kommt es öfter mal zu Verdauungsproblemen. Denn der Darm wird im Alter naturgemäß träger. Dennoch sollten Sie in keinem Fall eigenhändig zu Abführmitteln greifen. Damit manövrieren Sie sich in einen Teufelskreis: Ihr Darm wird dadurch noch träger, ohne die Mittel haben Sie dann überhaupt keinen Stuhlgang mehr. Dabei liegt die Lösung für Ihre Verdauungsprobleme direkt vor Ihrer Nase: an der Obsttheke.
Es gibt kein besseres Mittel gegen Verdauungsprobleme als Sommerobst. Denn es ist besonders reichhaltig an Ballaststoffen – im Gegensatz zu anderen Obstsorten. Quellstoffe regen die Darmbewegungen an und befördern so den verdauten Nahrungsbrei weiter. Aber Vorsicht: Das funktioniert nicht von selbst. Damit die Ballaststoffe auch wirken können, müssen Sie regelmäßig und viel trinken. Nur dann können die Stoffe auch aufquellen.
Ein weiterer Verdauungshelfer ist die rote Farbe vieler Sommerobst-Sorten. Hierbei handelt es sich nämlich um bestimmte Farbstoffe, die dafür sorgen, dass das Vitamin C im Darm zu einem antioxidativ wirksamen Stoff umgebaut wird. Er kann hier Zellschäden und Veränderungen an der Darmflora verhindern. Ähnlich wichtig sind auch die Anthocyane, sekundäre Pflanzenstoffe, die zum Beispiel besonders viel in Kirschen enthalten sind. Auch sie wirken antioxidativ. Sie sorgen für eine rasche Neubildung von Leberzellen und regen den Leberstoffwechsel an. Indem sie die Produktion von Galle fördern, wird durch sie die Darmtätigkeit ebenfalls verbessert.
Hinzu kommen zahlreiche Enzyme aus dem Sommerobst, die die Verdauung anregen und den Abtransport von Giftstoffen verbessern. Außerdem noch Vitamine und Stoffe wie Gerbsäure, die ebenfalls Ihre Verdauung fördern.
Ich möchte Ihnen hier die wichtigsten Sommerobstsorten vorstellen, die Ihnen neben verdauungsfördernden Stoffen auch viele Vitalstoffe liefern. Diese, wie z. B. Mangan oder Kalium, eignen sich gerade im Sommer perfekt zum Ausgleich des Wasserhaushalts in Ihrem Körper und schützen Sie so vor Austrocknung.
Wollen Sie sich das Sommeraroma längerfristig bewahren? Dann nutzen Sie doch den Entsafter. Beeren können Sie im Ganzen verwenden, größere Früchte sollten Sie halbieren oder vierteln. Dann kochen Sie das Obst so lange, bis sich im unteren Teil des Entsafters Saft befindet. Diesen können Sie in Flaschen abfüllen und einige Wochen aufbewahren. Im Gegensatz zum Einkochen gehen hier die Vitamine nicht komplett verloren. Aus den Säften können Sie dann Gelee bereiten oder sie pur trinken. Füllen Sie sie in dunkle Flaschen und lagern Sie sie kühl. Sie können den Saft auch in Portionen einfrieren.
Der Vorteil Ihres selbst gemachten Saftes: Er enthält nur den Fruchtanteil, keinerlei Zuckerzusatz oder Konservierungsmittel. Der selbstgemachte Saft hält sich ungeöffnet im Kühlschrank bis zu 4 Wochen. Mein Tipp: Frieren Sie den Saft ein. So hält er sich bis zu zwei Jahren.
.Fordern Sie hier Ihr GRATIS-
Gesundheits-Paket an, direkt aus Dr. Spitzbart's Gesundheits-Praxis
In den letzten Monaten häufen sich wissenschaftliche Berichte darüber, wie sehr die Ernährung chronische Krankheiten von Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Rheuma bis hin zur Demenz, Krebs und Herzinfarkt beeinflusst. Eines kristallisiert sich dabei ganz eindeutig heraus: Das falsche Essen entfacht gefährliche Entzündungsreaktionen im Körper. Diese sind für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich.
[mehr]Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.
Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
[mehr Lesermeinungen...]
Täglich Gesund - Der kostenlose E-Mail-Dienst für Ihre Gesundheit