Wussten Sie schon? Interessante Anmerkungen rund um das Wasser

Destilliertes Wasser ist Gift für den Menschen – so hört man es heute noch. Es eignet sich zwar, um das Bügeleisen damit zu füllen, aber nicht, um es zu trinken. Destilliertes Wasser ist frei von allen Mineralien. Daher glaubte man lange Zeit, dass es die Körperzellen zum Platzen bringt, weil diese versuchen, die Konzentrationsunterschiede an Mineralstoffen auszugleichen und sich so immer mehr mit Wasser füllen.

  • Aber auch destilliertes Wasser kommt nicht „rein“ in Ihrem Körper an, weil es sich im Magen mit den Mineralstoffen vermischt, die Sie mit der Nahrung aufnehmen. Dennoch ist es nicht empfehlenswert, dieses Wasser zu trinken. Durch den Mangel an Mineralstoffen kann es bei einer einseitigen Ernährung (zum Beispiel zu wenig Obst und Gemüse) zu einer Unterversorgung Ihres Körpers kommen.
  • Nach dem Urlaub sollten Sie das Wasser laufen lassen. In den Tagen, in denen Sie nicht zu Hause waren, ist eine gewisse Menge Wasser im Kran stehen geblieben. Hier können sich in der Zwischenzeit Bakterien gebildet haben, die Ihr Wasser verschmutzen. Lassen Sie daher erst einmal einige Liter durch den Kran laufen, am besten heißes Wasser. So umgehen Sie, dass die Bakterien in Ihrem Kaffee oder Tee landen.
  • Nicht ganz unter den Tisch fallen soll natürlich auch der Aspekt des Wassersparens. Kurz möchte ich ihn anreißen – und Ihnen bewusst machen, was schon ein kleiner Haarriss im Wasserkran bewirkt. Ein winziges Loch von 3 mm Durchmesser, das nach einiger Zeit aufgrund von normalem Verschleiß auftreten kann, hat einen Wasserverlust von 490 Litern pro Stunde zur Folge. Ist das Loch ein bisschen größer (7 mm), vielleicht eine undichte Stelle an einer Dichtung, vergeuden Sie 2.360 Liter pro Stunde – ein kostbares Gut, das ungenutzt in den Ausguss fließt.
  • Sie haben automatisch eine Wasserfilteranlage im Haus eingebaut, wenn es nach 1988 entstanden ist. Seitdem ist eine solche Anlage direkt hinter der Wasseruhr vorgeschrieben. Sie werden dadurch vor Kalk und Eisenablagerungen in Ihrem Trinkwasser geschützt, die sich von den Leitungen lösen können, wenn das Wasser plötzlich mit höherem Druck durch die Rohre fließt.
  • Sie können nicht nur die Wasserhärte mit einem einfachen Teststreifen selbst bestimmen. Auch für Nitrat, Nitrit, Eisen, Chlor und den pH-Wert sind solche Streifen erhältlich. Sie tauchen einen Streifen einfach kurz in das Wasser und können dann den Stoff-Gehalt ablesen, indem Sie den verfärbten Streifen mit einer beiliegenden Skala vergleichen.
  • „Enteisent“ steht häufig auf den Mineralwasserflaschen. Manche Menschen bekommen einen Schrecken und fragen sich, ob das Wasser ihnen nun Eisen entzieht. Keine Sorge, das Wasser ist gemeint: Obwohl Eisen sehr wichtig für unseren Körper ist, wurde es dem Mineralwasser vor der Abfüllung in Flaschen entzogen. Eisen ist nämlich der einzige farbige Mineralstoff. Im Wasser ist er grün, an der Luft braun. Diese Farbe würde auch das Wasser annehmen, zudem würde es einen bitteren, leicht „rostigen“ Geschmack bekommen. Um das zu vermeiden, wird das Eisen entfernt.
  • Sie kennen rechts- und linksdrehende Milchsäurebakterien. Hier macht die Bezeichnung Sinn, sie dient zur Unterscheidung spezieller Arten. Beim Wasser aber spielt es keine Rolle wie es aus Ihrem Kran läuft. Egal ob rechts- oder linksherum, wer Ihnen besondere Geräte anbietet, mit denen negative Schwingungen aus dem Wasser gezogen oder mit anderen Frequenzen überdeckt werden sollen, möchte nur eines: Ihr Geld. Also: Finger weg!   
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Beitrag des Monats

Mit der richtigen Ernäh­rung bleibt Ihr Herz gesund!

In den letzten Monaten häufen sich wissenschaftliche Berichte darüber, wie sehr die Ernährung chronische Krankheiten von Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Rheuma bis hin zur Demenz, Krebs und Herzinfarkt beeinflusst. Eines kris­tallisiert sich dabei ganz eindeutig heraus: Das falsche Essen entfacht gefährliche Entzündungsreaktionen im Körper. Diese sind für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich.

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Dr. Spitzbart beim ZDF-Mittagsmagazin
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Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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