Die Frage, wie sehr Kaffee den Blutdruck beeinflussen kann, wird schon lange heiß diskutiert. Nun haben Wissenschaftler der Hopkins-Universität/USA eine Studie veröffentlicht, für die sie 1.000 Männer über 30 Jahre hinweg beobachtet hatten. Das Ergebnis: Diejenigen, die regelmäßig Kaffee tranken, litten genauso häufig unter chronisch hohem Blutdruck wie diejenigen, die nie Kaffee tranken.
Vorsichtig sollten Sie dagegen sein, wenn Sie schon zu hohen Blutdruck haben. Denn Kaffee verursacht zwar keinen dauerhaften, krankhaften Anstieg des Blutdrucks. Allerdings erhöht er ihn vorübergehend – und das kann dann für Sie gefährlich werden.
Wenn Sie Kaffee gewohnt sind und ihn regelmäßig trinken, dann ja. Das zeigt eine Studie aus der Schweiz. Die Wissenschaftler ließen die Studienteilnehmer entweder Espresso oder aber entkoffeinierten Kaffee trinken. Regelmäßige Kaffeetrinker zeigten nur dann einen Anstieg des Blutdrucks, wenn sie Espresso tranken. Koffeinfreier Kaffee hatte keine Auswirkungen auf den Blutdruck.
Diejenigen aber, die selten Kaffee tranken, zeigten eine – wenn auch nur kurzfristige – Reaktion auf beide Kaffeesorten. Der Blutdruck stieg auch bei der Variante ohne Koffein um 12 mmHg an. Allerdings ist noch nicht bekannt, welcher Stoff – außer dem Koffein – dafür verantwortlich ist.
So kann sich Kaffee auf Ihre Gesundheit auswirken:
Was sollen Sie also tun? Ich kann Ihnen nur den guten Rat geben, Ihren Kaffee zu genießen – in Maßen. Ein bis zwei Tassen pro Tag dürfen Sie sich mit gutem Gewissen schmecken lassen!
Sie brauchen für eine Portion
Schälen Sie die Banane und zerteilen Sie sie grob. Geben Sie die Bananenstücke in den Mixer, und schütten Sie die Milch dazu. Wenn Sie Kuhmilch nicht vertragen, können Sie sie durch Sojamilch ersetzen.
Pürieren Sie so lange, bis die Banane fein verquirlt ist. Gießen Sie die Bananenmilch in ein hohes Glas, und lassen Sie den Espresso über den Rücken eines Teelöffels hineinlaufen. Das ist nicht wichtig für den Geschmack – aber es ergibt zwei Schichten und sieht appetitlich aus. Bestäuben Sie das Getränk mit Kakaopulver.
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Röntgenuntersuchungen und Mammografie als Basisuntersuchung – davor habe ich meine Patienten schon lange gewarnt. Nun erhärten aktuelle Studien meinen Standpunkt. Vernichtendes Urteil aus Dänemark: In Gebieten ohne ein flächendeckendes Mammografie-Screening ist die Brustkrebs-Sterblichkeit geringer als in den Regionen, in denen diese Untersuchung angeboten wird. Das regelmäßige Röntgen steht im Verdacht, durch die Strahlen den Brustkrebs überhaupt erst auszulösen.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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