Viele Menschen greifen im Supermarkt immer noch automatisch zum Sonnenblumenöl. Es kostet nur ein paar Cent – und hat sich doch in der Küche schon über Jahre hinweg bewährt. Dabei ist dieses Öl gesundheitlich betrachtet gar nicht empfehlenswert, ebenso wenig wie Maiskeim- oder Distelöl. Diese Öle enthalten viel Linolsäure. Ein Zuviel dieser Säure schadet Ihrem Körper: Die Arterien verengen sich auf Dauer, Ihr Blutdruck steigt deutlich an.
Genauso gefährlich sind tierische Fette wie Schweineschmalz oder Butter. Ersteres brauchen Sie noch nicht einmal als Brotaufstrich zu sich zu nehmen. Es ist unter anderem auch – für Sie unsichtbar – in Leberwurst enthalten. Je mehr Sie davon essen, umso mehr schlechtes LDL-Cholesterin ist in Ihrem Blut enthalten. Außerdem sorgen die tierischen Fette dafür, dass sich unerwünschte Pfunde an Hüften und Bauch anlagern. Und Übergewicht ist auf Dauer Gift für Ihr Herz.
Dennoch dürfen Sie natürlich nicht ganz auf Fett und Öl verzichten. Wir wissen heute, dass die Praxis der 70er- und 80er-Jahre falsch war. Damals wurde Herzkranken nahegelegt, sich so fettarm wie möglich zu ernähren. Viel wichtiger ist es, dass Sie die richtigen Fette zu sich nehmen. Folgen Sie der Mittelmeer-Ernährung, also ein sparsamer Gebrauch von Olivenöl, dazu Fisch und gedünstetes Gemüse, können Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko um bis zu 40 % senken.
Grund dafür sind die einfachen ungesättigten Fettsäuren, die nicht nur in Olivenöl, sondern auch in Raps- und Walnussöl enthalten sind. Diese schützen nicht nur vor Infarkten, sondern auch vor dem vorzeitigen Herztod.
Mein spezieller Tipp: Sie sollten Öle nicht nur innerlich, also als Nahrung, anwenden. Gerade Olivenöl schützt nicht nur die Zellen Ihres Herzens, sondern auch die Ihrer Haut. Probieren Sie es aus: Ersetzen Sie Ihre normale Gesichts- und Körperpflege durch ein paar Tropfen Olivenöl. So wird Ihre Haut weich, glatt und weniger empfindlich gegen Krebs erregendes UV-Licht.
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Röntgenuntersuchungen und Mammografie als Basisuntersuchung – davor habe ich meine Patienten schon lange gewarnt. Nun erhärten aktuelle Studien meinen Standpunkt. Vernichtendes Urteil aus Dänemark: In Gebieten ohne ein flächendeckendes Mammografie-Screening ist die Brustkrebs-Sterblichkeit geringer als in den Regionen, in denen diese Untersuchung angeboten wird. Das regelmäßige Röntgen steht im Verdacht, durch die Strahlen den Brustkrebs überhaupt erst auszulösen.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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