„Wasser ist Leben“ – ein häufig gehörter Satz. Ich drücke mich gerne noch etwas genauer aus: „Wasser ist Gesundheit, ist unser wichtigstes Lebens-Mittel.“ Immerhin besteht unser Körper bis zu 88 % aus Wasser. Wussten Sie aber auch, dass sich schon ein kleiner Verlust dieses Körperwassers stark auf Ihre Leistungsfähigkeit auswirken kann? Nicht nur Kopfschmerzen können hier ihre Ursachen haben, sondern auch Sehprobleme. Aber diese Warnzeichen werden von vielen Menschen nicht verstanden. Stattdessen gehen sie weiterhin ohne Frühstück aus dem Haus – schon fehlt dem Körper rund ein halber Liter Wasser. Die Kaffeemaschine ist der beste Freund vieler Menschen, sei es zu Hause oder im Büro. Und über den Tag verteilt verliert Ihr Körper so weiter Wasser, bis zu 1,5 Liter. Es hilft nicht mehr viel, wenn Sie diesen Verlust abends durch reichlich Mineralwasser wieder auffüllen: Über den Tag verteilt sollten Sie Ihre individuelle Trinkmenge zu sich nehmen – und das müssen gar nicht einmal die viel beschworenen 3 Liter sein, wie ich Ihnen zeigen werde.
Aber Wasser ist nicht nur zum Trinken da, sondern eben auch zum Waschen. Genauer gesagt, eignet es sich sehr gut für Wickel, Güsse und Wechselduschen. All dies sind Elemente der klassischen Hydrotherapie, der Behandlung mit Wasser. Allgemein wird diese angewandt, um Ihr Immunsystem zu stärken – aber Sie werden sich wundern, wie viele Krankheiten und Beschwerden eine solche Wasserbehandlung noch lindern kann.
Das Beste an der Hydrotherapie: Sie können natürlich alle Elemente in einem Kurbad oder zumindest bei einem Bademeister durchführen lassen. Aber einige Anwendungsformen eignen sich auch sehr gut für Ihr heimisches
Badezimmer. Dazu brauchen Sie in den meisten Fällen noch nicht einmal jemanden, der Ihnen unterstützend hilft. Sie können die Anwendungen ohne Weiteres alleine durchführen – wie wäre es, wenn Sie gleich morgen Ihr normales Duschen durch eine Wechselduschen-Anwendung ersetzen?
Wenn Ihnen aber lieber nach Gemütlichkeit ist, nun, dann habe ich auch etwas für Sie. Für viele Menschen gehört es ja im Winter dazu, sich abends genussvoll in die mit Schaum gefüllte Badewanne zu legen. Aber was schwimmt da eigentlich noch so alles in Ihrem Wasser herum? Muss es die pure Chemie sein? Nein! Machen Sie sich Ihre Badezusätze lieber selbst und nutzen Sie Ihr Bad, um sich zu entspannen oder um Erkältungen und Schmerzen zu vertreiben. Solch einen Badezusatz selber zu machen, ist nicht viel komplizierter, als einen Schwung Badeschaum in die Wanne zu geben – lesen Sie selbst!
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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