Osteoporose

„Osteoporose ist eine Krankheit älterer Frauen“ – und trotz dieser weit verbreiteten Meinung sollten Sie als Mann meinen aktuellen Spezial report nicht gleich wieder zur Seite legen. Denn wussten Sie, dass 20 % aller Erkrankten männlich sind?

Osteoporose ist eine Krankheit, die eben nicht geschlechtsspezifisch ist – und aufgrund der heutigen Ernährungsweise erkranken auch immer mehr jüngere Menschen daran. Kalziummangel verhindert einen gesunden Knochenaufbau und lässt die wichtige Knochensubstanz schwinden. Daher gebe ich Ihnen in diesem Spezialreport Tipps für eine kalziumreiche Ernährung. Leckere Rezepte zeigen Ihnen, wie einfach Sie Ihre Kalziumaufnahme erhöhen. Und falls Sie es dennoch nicht schaffen, Ihren täglichen Bedarf zu decken, erkläre ich Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein Kalziumpräparat einnehmen wollen und müssen.

Neben einer knochengesunden Ernährung ist aber auch wichtig, dass eine Osteoporose früh erkannt wird. Leider ist das nicht so leicht, denn die Symptome sind recht unspezifisch. Ich zeige Ihnen, was auf einen Knochenschwund hinweisen kann und wie Ihr Arzt feststellt, ob Sie tatsächlich erkrankt sind. 

Ist das der Fall, gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Ich stelle Ihnen die gängigsten vor, genauso wie die wichtigsten Medikamente. Und Sie erfahren in diesem Spezialreport, welche homöopathischen Mittel Sie bei Osteoporose einsetzen können. Diese können die Symptome und Schmerzen deutlich lindern.

Gerade wenn Sie erkrankt sind, ist aber nicht nur die medikamentöse Therapie wichtig und entscheidend für den weiteren Krankheitsverlauf. Sie müssen sich auch mit Ihrer eigenen Wohnsituation auseinandersetzen. Ich weiß, dass Teppiche und Läufer eine Wohnung häufig erst gemütlich machen. Auch ist manchmal die Steckdose weit vom Elektrogerät entfernt – da muss einfach ein Kabel verlegt werden. Aber all diese Dinge sind gefährliche Stolperfallen. Und jeder Stolperer birgt für Sie ein großes Risiko: Sie können fallen und sich einen Knochen brechen. Schmerzen, die unnötig sind: Lesen Sie in diesem Spezialreport, wie Sie Stolperfallen in Ihrer Wohnung erkennen und vermeiden.

Wichtig ist für Sie aber nicht nur, dass Sie Stolperfallen ausräumen, sondern auch, dass Sie Ihren Körper beherrschen, falls Sie doch einmal ins Stolpern kommen. Das können Sie, wenn Sie Ihre Muskeln regelmäßig trainieren. Übungen, die sowohl zur Vorbeugung geeignet sind, die Sie als Osteoporose-Patient aber ebenso gut durchführen können, stelle ich Ihnen in dieser Ausgabe vor. Machen Sie diese Übungen regelmäßig, haben Sie noch einen weiteren Vorteil: Sport regt den Knochenauf- und -abbau an, so bleiben Ihre Knochen stabil.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Osteoporose: Der Knochenschwund kann jeden Menschen treffen

Osteoporose wird immer noch als Krankheit gesehen, die ältere Frauen betrifft. Darauf weisen auch typische Namen für Krankheitssymp­tome hin, wie zum Beispiel der Witwenbuckel. Aber wussten Sie, dass auch immer mehr Männer betroffen sind? Und dass zunehmend jüngere Menschen gefährdet sind? Ich erkläre Ihnen, was den Knochenschwund auslösen kann. Erfahren Sie zudem, wie hoch Ihr persönliches Osteoporose-Risiko ist. [mehr]

Erkennen und behandeln: Die 3 Säulen einer Osteoporose-Therapie

Wenn Ihr Arzt eine Osteoporose bei Ihnen diagnostiziert, liegt meist schon der Bruch eines Knochens oder Wirbels hinter Ihnen. Umso wichtiger ist dann die richtige Therapie, damit die Krankheit nicht  weiter fortschreitet. Ich erkläre Ihnen die entscheidenden drei Säulen, die diese Therapie zum Erfolg bringen. [mehr]

Homöopathie: Das sanfte Verfahren begleitet Ihre Osteoporose-Therapie

Ihr Arzt wird Ihnen Medikamente verordnen, mit denen Sie Ihre Osteoporose in den Griff bekommen können. Begleitend dazu bietet sich eine homöopathische Behandlung an. Mit ihr können Sie die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers aktivieren und so zum Erfolg der Therapie beitragen. Ich zeige Ihnen, welche homöopathischen Mittel sich für eine Osteoporosebehandlung eignen können. [mehr]

Kommen Sie in Schwung: Mit diesen Übungen bleiben Ihre Knochen stark

Osteoporose ist eine der großen Zivilisationskrankheiten – aber ausgelöst wird sie durch eine noch viel größere Zivilisationskrankheit unserer Zeit: durch Bewegungsmangel. Ich zeige Ihnen, mit welchen einfachen Übungen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag bringen. So helfen Ihnen meine Übungen bei der Osteoporose-Vorbeugung, aber auch wenn Sie bereits erkrankt sind. [mehr]

Gesundheit, die schmeckt: Mit Kalzium „füttern“ Sie Ihre Knochen stark

Kalzium kann Osteoporose vorbeugen, aber auch eine einmal ausgebrochene Erkrankung eindämmen. Denn dieser Vitalstoff verfügt über die Fähigkeit, Ihre Knochen zu stärken und sie so vor Brüchen zu schützen. Bedauerlicherweise leiden immer noch viele Menschen unter Kalziummangel. Ich erkläre Ihnen, wie Sie sich kalziumreich ernähren – und worauf Sie bei einem Kalziumpräparat achten müssen. [mehr]

So haben Knochenbrüche keine Chance: Schützen Sie sich vor alltäglichen Stolperfallen

Wenn Sie an Osteoporose erkrankt sind, reicht oft ein leichter Sturz, und Sie haben sich etwas gebrochen. Meist sind es Alltagsgegenstände, die im Weg liegen und so zur Stolperfalle für Sie werden. Ich zeige Ihnen, wie Sie diese Fallen vermeiden und die Sturzquellen aus Ihrem Alltag verbannen. [mehr]
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„Osteoporose ist eine Krankheit älterer Frauen“ – und trotz dieser weit verbreiteten Meinung sollten Sie als Mann meinen aktuellen Spezial report nicht gleich wieder zur Seite legen. Denn wussten Sie, dass 20 % aller Erkrankten männlich sind? [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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Nicht jede Untersuchung nutzt Ihrer Gesundheit!

Röntgenuntersuchungen und Mammografie als Basisuntersuchung – davor habe ich meine Patienten schon lange gewarnt. Nun erhärten aktuelle Studien meinen Standpunkt. Vernichtendes Urteil aus Dänemark: In Gebieten ohne ein flächendeckendes Mammografie-Screening ist die Brustkrebs-Sterblichkeit geringer als in den Regionen, in denen diese Untersuchung angeboten wird. Das regelmäßige Röntgen steht im Verdacht, durch die Strahlen den Brustkrebs überhaupt erst auszulösen.

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