Ihre Augen sind eines Ihrer wertvollsten Sinnesorgane. Umso erschreckender ist es, dass mittlerweile rund 70 % aller Deutschen an einer Sehschwäche leiden. Natürlich sind dabei nicht alle an Grauem Star oder altersbedingter Makuladegeneration erkrankt. Bei vielen handelt es sich um eine „einfache“ Fehlsichtigkeit, wie Kurz- oder Weitsichtigkeit, oder um eine Hornhautverkrümmung. In der Regel werden diese Fehlsichtigkeiten durch eine Brille oder Kontaktlinsen ausgeglichen. Aber muss das sosein? Ich sage „nein“: Ihre Brille muss kein Schicksal sein!
Sie können selbst aktiv etwas tun: Mit der richtigen Ernährung, Entspannungsübungen und Augentraining kann man Fehlsichtigkeiten vorbeugen und sie teilweise auch wieder zurückbilden. In meinem neuen Spezialreport Gesundes Sehen möchte ich Ihnen diese drei Ansatzpunkte vorstellen. Damit auch Sie in Zukunft augengesund leben können. Natürlich ist es nicht leicht, gegen eine angeborene Kurz- oder Weitsichtigkeit anzugehen. Konsequentes Üben ist die Voraussetzung.
Aber es ist eben auch nicht unmöglich. Tatsächlich gibt es Erfahrungsberichte von Menschen, die es mit gezielten Übungen geschafft haben, ihre Sehschwäche auf ein Minimum zu reduzieren. Sie können das auch versuchen!
Welche Übungen dafür wichtig sind, lesen Sie in diesem Spezialreport. Ein Punkt, der häufig übersehen wird, wenn es um die Gesundheit der Augen geht, ist die Ernährung. Natürlich stimmt es nicht, dass Hasen keine Brille brauchen, weil sie so viele Möhren essen. Aber Beta-Karotin, der Inhaltsstoff der Möhren, stärkt Ihre Augen für die tägliche Arbeit. Und es sind noch viele weitere Vitamine, die Ihre Augen in ihrer Funktion unterstützen, die aber in der heutigen, durch Fertiggerichte geprägten Nahrung einfach zu kurz kommen. Und mit einem Vitalstoffmangel sollten Sie nicht leichtsinnig umgehen, denn er kann zum Beispiel zu Nachtblindheit führen. Auf welche Vitalstoffe Sie besonders achten müssen, um sich augengesund zu ernähren, lesen Sie deshalb ab Seite 4.
Um sich die Gesundheit Ihrer Augen zu erhalten, ist es auch wichtig, dass Sie rechtzeitig erkennen, wann eine Krankheit Ihr Sehvermögen bedroht. Wissen Sie, wie Sie die frühen Anzeichen einer altersbedingten Makuladegeneration bestimmen? Oder wie sich Ihr Sehvermögen verändert, wenn Sie unter einem Anfangsstadium des Grünen Stars leiden?
Ich möchte Ihnen diese Erkennungszeichen vorstellen – damit Sie bei ersten Anzeichen für eine organische Veränderung Ihrer Augen sofort handeln können. Der heutige Lebensstil ist sehr belastend für Ihre Augen. Bildschirmarbeit am Computer, Fernsehen, Stress … all das wirkt sich negativ auf Ihre Augen aus. Es kommt zu einer Überanstrengung und möglichen chronischen Verspannungen der Augenmuskeln. Fehlsichtigkeiten sind die Folge, die dann wiederum symptomatisch mit einer Brille behandelt werden, anstatt ganzheitlich nach der Ursache der Sehschwäche zu suchen.
Ich möchte Sie mit meinem neuen Spezialreport Gesundes Sehen dafür sensibilisieren, dass Ihre Augen den ganzen Tag über Höchstleistungen vollbringen müssen. Dabei sollten Sie sie so weit wie möglich unterstützen. Ich zeige Ihnen, wie Sie Ihren Alltag augenfreundlich gestalten können und worauf Sie z. B. beim Lesen, Fernsehen und bei der Arbeit am Computer achten müssen.
Gönnen Sie Ihren Augen im Laufe eines Tages auch einmal eine Pause, in der sie sich regenerieren können. Machen Sie die Übungen zur Entspannung Ihrer Augen, die ich Ihnen auf Seite 9 vorstelle, und betreiben Sie gezielt „Augenpflege“.
Und noch eine Empfehlung speziell für Sie, liebe Männer: Verbannen Sie Wattepads und Kompressen nicht in die Welt der Frauen. Auch Ihre Augen freuen sich über wohltuende Kräuterkompressen. Probieren Sie es in einer stillen Stunde, allein zu Hause einfach mal aus. Es geht wirklich ganz einfach. Welche Kräuter dabei für Ihre Augen besonders wohltuend sind, lesen Sie ebenfalls in meinem neuen Spezialreport.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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