Frauen sind anders – und Sie als Frau müssen auch anders behandelt werden. Eine Ansicht, die sich in der Medizin leider noch nicht wirklich durchgesetzt hat. Nehmen Sie das Beispiel Herzinfarkt. Was das in einer Ausgabe zum Thema „Frauengesundheit“ zu suchen hat? Sogar sehr viel, denn 43 % aller Todesfälle bei Frauen gehen auf Herzerkrankungen und Herzinfarkt zurück. Die Behandlung, die Sie erhalten, wenn Sie unter Herzproblemen leiden, ist aber eigentlich eine „männliche“. Denn noch immer werden Operationsmethoden zuerst an Männern ausprobiert, Medikamente an Männern getestet, Behandlungsmethoden für Männer entwickelt.
Danach werden die Ergebnisse 1:1 auf Frauen übertragen. Aber das geht nicht! Sie haben einen anderen Körper, ein anderes Hormonverhältnis. Bei Ihnen als Frau wirken bestimmte Medikamente nicht so wie bei einem Mann – und auch Bypässe sind eigentlich für ein großes Männerherz entwickelt worden. Lassen Sie es daher gar nicht so weit kommen, dass Sie auf die „männliche“ Herzmedizin angewiesen sind – in dieser Ausgabe zeige ich Ihnen, wie Sie als Frau Ihr Herz schützen können.
Auch für Sie als Frau gilt: Ernährung ist ein entscheidender Faktor, um Ihre Gesundheit zu erhalten. Eine Ernährung speziell für Frauen sollte vor allem eins sein: ein Schutz vor Krankheiten wie Brustkrebs, Osteoporose, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Natur liefert Ihnen viele Stoffe, die Ihnen helfen, Ihren Körper gesund zu halten – leider machen immer noch zu wenige Frauen Gebrauch davon. Dabei ist es gar nicht schwer, sich den Speiseplan so zusammenzustellen, dass Sie alle wichtigen Schutzstoffe in ausreichender Menge bekommen. Auf welche Pflanzenstoffe Sie als Frau besonders achten sollten, sage ich Ihnen ab Seite 2 des Spezialreports.
Gegen Brustkrebs helfen Ihnen nicht nur die Schutzstoffe aus der Nahrung. Das A und O, um diese Krankheit so weit wie möglich zu vermeiden, ist eine regelmäßige Vorsorge. Leider tun sich viele Frauen schwer mit dem richtigen Abtasten ihrer Brust. Ich möchte Ihnen daher eine genaue Anleitung an die Hand geben, wie Sie Ihre Brust selber kontrollieren können. Zudem erhalten Sie von mir einen genauen Überblick über die verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen mit all ihren Vor- und Nachteilen. So wissen Sie, wie Sie sich am besten schützen können.
Was dagegen nicht auf Ihren Teller, ja am besten noch nicht einmal in Ihren Haushalt gehört, sind Hormonpräparate. Obwohl mehrere groß angelegte Studien zum Hormonersatz ergeben haben, dass diese Präparate keinen Herzschutz bieten, ja sogar noch das Brustkrebsrisiko erhöhen, werden sie den Frauen immer noch verordnet. Sie werden immer noch als das effektivste Mittel gegen die Wechseljahrsbeschwerden verschrieben. Dabei sind Wechseljahre keine Krankheit, die Sie bekämpfen müssen. Und wenn Sie starke Probleme haben, erhalten Sie von mir in dieser Ausgabe wirkungsvolle Alternativen, mit denen Sie die unangenehmen Seiten der Wechseljahre sehr gut meistern können.
Frauengesundheit fängt nicht erst mit den Wechseljahren an. Ich kenne viele Patientinnen, die unter dem prämenstruellen Syndrom leiden. Die „Tage vor den Tagen“ werden zur Qual. Je nachdem, welcher Typ Sie sind, verspüren Sie Heißhungerattacken, haben Kopf- und Rückenschmerzen oder bekommen Panikattacken. Lesen Sie in meiner Sonderausgabe „Frauengesundheit“, wie Sie durch eine geschickte Kombination verschiedener Therapieansätze auch diese Problem-Tage in den Griff bekommen und bald keine Belastung mehr damit haben werden.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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