Diabetes

Das Häufige ist häufig, das Seltene ist selten - so lautet eine alte Ärzteregel. Beim Patienten soll man nicht zunächst nach exotischen Krankheiten forschen, sondern erst einmal die häufigen Krankheiten ausschließen. Heute aber ist es eher eine altbekannte Krankheit, die dem Arzt begegnet – er muss leider immer öfter an die Zuckerkrankheit denken. Dabei geht es nicht um Diabetes-Typ-1, hervorgerufen durch eine Fehlfunktion im Körper. Vielmehr tritt immer häufiger der so genannte Alterszucker auf. Bis zum Jahr 2010 werden geschätzte 12 Millionen Bundesbürger an Diabetes-Typ-2 erkrankt sein. Hinzu kommt die große Zahl derer, die nichts von ihrer Erkrankung wissen – sie liegt heute schon bei 6 Millionen.

Erschreckend: Der Alterszucker musste jetzt umgetauft werden in Diabetes-Typ-2. Denn schon heute leiden Schulkinder aus der PISA- und Playstationgeneration immer häufiger unter Alterszucker. Im Krieg und auch längere Zeit danach war der Alterszucker eine eher exotische Erkrankung! Das sollte auch wieder so werden! Diabetes-Typ-2 ist zwar die am häufigsten vererbte Stoffwechselkrankheit, unser Lebensstil bestimmt aber, ob die Krankheit ausbricht oder nicht. Sie selbst können viel dazu beitragen, dass diese Krankheit bei Ihnen gar nicht erst entsteht. Eine große Säule der Diabetes-Prävention ist die regelmäßige Bewegung. Lesen Sie in meinem Spezialreport, wie Sie mit dem richtigen Training Ihre Zellen sensibler für Insulin machen. Und damit Sie auch sofort loslegen können, finden Sie einen Trainingsplan, der Sie nicht überfordert, Ihren Blutzucker- und Insulinspiegel aber wirksam reguliert.

Neben der Bewegung kommt es natürlich auch darauf an, was Sie essen. Leben Sie wie die sprichwörtliche "Made im Speck", also zu fett, zu süß, zu viel – dann lässt der Alterszucker nicht lange auf sich warten. Ernähren Sie sich lieber gesund und ausgewogen – das hilft Ihnen nicht nur, Diabetes zu vermeiden. Auch bei einem schon bestehenden Diabetes können Sie mit der richtigen Ernährung vermeiden, Tabletten nehmen zu müssen; Sie können sogar dem Insulin-Spritzen entgehen. Wie eine solche Ernährung aussieht und warum sie auf jeden Fall reich an Chrom sein sollte, zeige ich Ihnen in diesem Spezialreport.

Vielleicht sind Sie aber schon einige Jahre an Diabetes-Typ-2 erkrankt, also lange bevor Sie diese wichtigen Informationen für Ihre Gesundheit erhalten haben. Vielleicht müssen Sie schon spritzen? Auch dann ist mein Spezialreport für Sie sehr wichtig. Ich zeige Ihnen, welche Helfer es in der Natur gibt, die Sie vor den gefährlichen Diabetes-Folgen, wie zum Beispiel dem diabetischen Fuß, schützen. Und welche Vitamine Sie nicht vernachlässigen dürfen, um Herzinfarkt und Schlaganfall zu vermeiden.

Wichtig ist vor allem, dass Sie als Diabetiker diese Ausgabe auch an Ihre Familie weitergeben. Denn auch Ihre Angehörigen müssen mit Ihrer Krankheit richtig umgehen. Wichtig ist, dass alle Familienmitglieder genau wissen, was sie im Falle einer Über- oder Unterzuckerung zu tun haben. Wann reicht es aus, Traubenzucker zu geben, wann müssen Ihre Angehörigen den Notarzt rufen? Diese entscheidenden Informationen dürfen Sie ihnen nicht vorenthalten – Sie finden sie in diesem Spezialreport.

Schützen Sie sich rechtzeitig: Die Zahl der Diabetes-Erkrankungen steigt rasant

Diabetes, die „Zuckerkrankheit“, wird eine der Geißeln unseres Jahrtausends werden. Schon jetzt leben in Deutschland rund 7,5 Millionen Menschen, die an Typ-2-Diabetes erkrankt sind – die Zahl der „heimlichen Diabetiker“, die von ihrer Krankheit noch nichts ­wissen, ist beinahe noch mal so hoch. Jeder kann betroffen sein – aber jeder kann diese Krankheit auch vermeiden. [mehr]

Diabetes-Früherkennung: Gehen Sie auf Nummer Sicher und lassen Sie sich rechtzeitig testen

Viel Durst und vermehrtes Wasserlassen sind die offensichtlichen Merkmale, an denen Sie selbst eine Diabetes-Erkrankung erkennen können. Aber oft zeigen sich diese Anzeichen erst sehr spät im Krankheitsverlauf. Daher sollten Sie sich regelmäßig auf die Zuckerkrankheit untersuchen lassen. Mit den richtigen Tests ist das kein Problem und geht dann sehr zuverlässig. [mehr]

Diabetes-Vorbeugung: Laufen Sie der Zuckerkrankheit einfach davon

Immer noch gehen viele Menschen leichtsinnig mit der drohenden Diabetes-Gefahr um. „Ich kann ja spritzen, wenn es mich erwischt“ – so wird die Möglichkeit einer Erkrankung verharmlost. Laufen Sie nicht in diese Falle! Tun Sie von vornherein etwas gegen eine Diabetes-Typ-2-Erkrankung – laufen Sie ihr im wahrsten Sinne des Wortes davon. [mehr]

Kleine Helfer gegen Diabetes: Beugen Sie mit der richtigen Ernährung vor

Die richtige Ernährung – das ist der Königsweg für ein Leben ohne Diabetes-Typ-2. Und dabei müssen Sie Ihre Ernährung nicht komplett umstellen. Schon kleine Veränderungen haben eine enorme Wirkung. Ich habe Ihnen hier die 9 entscheidenden Helfer zusammengestellt, mit denen Sie sich vor Diabetes-Typ-2 schützen können. [mehr]

Gute Insulin-Mittelwirkung: Halten Sie Ihren Chromspiegel hoch

Ein Spurenelement ist im Kampf gegen Diabetes besonders wichtig: Chrom. Nur wenn Ihr Chromspiegel ausreichend hoch ist, schützen Sie sich vor der Zuckerkrankheit und halten Ihren Blutzuckerspiegel niedrig. [mehr]

Diabetes-Therapie: Ernähren Sie sich richtig – Insulin zu spritzen sollte zweite Wahl bleiben

Erst Medikamente, dann Spritzen – so sieht die typische Diabetiker-Karriere aus. Vermeiden Sie diese – mit der richtigen Ernährung. Sie werden dabei nicht am Hungertuch nagen! Medikamente und Insulin sollten für Sie der letzte Ausweg bleiben. [mehr]

Natürliche Therapien: Schützen Sie sich mit Vitaminen und Naturmitteln vor den Diabetesfolgen

Eine Insulin-Therapie können Sie nicht durch Naturheilkunde ersetzen. Aber es gibt einige Wirkstoffe aus der Natur, die Ihnen helfen, die gefürchteten Folgeerkrankungen einer Diabetes zu vermeiden. Und auch Vitamine und Mineralstoffe sollten Sie nicht vernachlässigen. Sie sind der wirksame Schutz gegen die chronischen Gefäßkrankheiten bei einer Diabeteserkrankung. [mehr]

Über- und Unterzuckerung: So erkennen Sie die Symptome – und können sofort richtig handeln

Auch einem sehr gut eingestellten Diabetiker kann es passieren, dass sein Zuckerspiegel zu weit nach oben oder unten abweicht. Daher müssen Sie die Anzeichen einer Unter- und Überzuckerung kennen, um sofort reagieren zu können. Sie und Ihre Angehörigen müssen wissen, was in diesem Fall zu tun ist. Nur dann können Sie schwere Folgen, die bis zum Tod führen können, vermeiden. [mehr]

Diabetiker-Lexikon: Diese Begriffe sollten Sie unbedingt kennen

Bei keiner Krankheit werden Ihnen so viele Fachbegriffe begegnen wie bei der Diabetes. Ich möchte Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Bezeichnungen geben. Denn nur, wenn Sie wissen, was sich hinter den einzelnen Begriffen verbirgt, können Sie mit Ihrer Krankheit auch besser umgehen. [mehr]
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Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind.  [mehr]


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