Zu einer Durchstoßung der Darmwand kommt es in nur 0,2 % der Untersuchungen. Blutungen kommen nur bei 0,02 % der Darmspiegelungen vor. Das Risiko, verletzt zu werden, ist also sehr gering – die Chance, einen Darmkrebs zu heilen, wenn er im Anfangsstadium entdeckt wird, ist dagegen sehr hoch. Sie beträgt immerhin 90 %. Ich kann Ihnen die Darmspiegelung daher nur empfehlen. Meines Erachtens gibt es keine bessere Möglichkeit, einen entstehenden Krebs so früh wie möglich zu entdecken. „Aber was ist mit den Schnelltests?“, höre ich Sie schon fragen. Sicherlich, es gibt zwei Tests, die als praktische Schnelluntersuchung für zu Hause beworben werden. Ich zeige Ihnen, warum Sie sich nicht ausschließlich auf diese Tests verlassen dürfen. Nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“ zeige ich Ihnen in diesem Spezialreport auch, wie Darmkrebs überhaupt entsteht. Denn kennen Sie die Risikofaktoren, können Sie gezielt vorbeugen und so das größte Organ Ihres Körpers schützen.
"Der Darm ist der Sitz Ihrer Gesundheit" – An diesem oft zitierten Satz aus der chinesischen Medizin ist tatsächlich viel Wahres dran. Doch leider wird der Darm heute oft nicht ausreichend beachtet. Wussten Sie, dass im Darm die meisten Immunzellen Ihres Körpers sitzen? Hier entscheidet sich in vielen Fällen, ob Sie krank werden oder nicht. Wird Ihr Darm überlastet, sei es durch Stress, falsche Ernährung oder Krankheitserreger, reagiert er mit Durchfall, Verstopfung oder Blähungen. Ihr unabhängiger Gesundheits- berater für bewusste Ernährung, mentale Stärke und körperliche Fitness Dann tut schnelle Hilfe Not.
Ich gebe Ihnen in dieser Sonderausgabe Tipps, wie Sie Ihren Darm auf natürlichem Wege wieder ins Gleichgewicht bringen. Zu chemischen Abführmitteln oder Durchfallhemmern brauchen Sie nach der Lektüre nicht mehr greifen. Ihr Darm ist sehr anfällig für Stress. Schon die alltägliche Hektik im Beruf oder Privatleben kann Ihrem Darm schaden. Aber keine Angst:
Damit der Stress Ihnen zukünftig nicht mehr so schnell auf den Darm schlagen kann, zeige ich Ihnen wertvolle Tipps und Übungen, mit denen Sie Ihren Darm stärken können. Wird die psychische Belastung chronisch, kann sie in Zusammenhang mit anderen Komponenten zu einem Reizdarmsyndrom führen, eventuell sogar zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Es stellt sich dann die Frage, was Sie noch essen dürfen und wie Ihr Darm auf Belastungen reagiert.
Die Antworten auf diese Fragen lesen Sie ab Seite 6 in dieser Ausgabe. Ich zeige Ihnen, welche Lebensmittel für Sie geeignet sind, wie Sie nach einem Krankheitsschub Ihre Ernährung aufbauen und welche Behandlung Ihnen Linderung verschaffen kann. So gewinnen Sie Lebensqualität und Ihr Darm Ruhe zurück.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
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