Migräne, Tumorschmerzen, Phantomschmerzen oder Rheuma – so unterschiedlich diese Schmerzformen und ihre Auslöser auch sind, sie haben eines gemeinsam: Es handelt sich um Schmerzen, die sich verselbstständigt haben, um sogenannte chronische Schmerzen. Sie können immer wieder auftreten, in immer anderen Zeitabständen oder unterschiedlicher Stärke. Warum aber kommt es zu chronischen Schmerzen? Wie unterscheiden sie sich von akuten Schmerzen? Und wie können Sie als Schmerzpatient Ihre Lebensqualität trotz Schmerzalltag möglichst hochhalten? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema chronische Schmerzen finden Sie in meinem neuen Spezialreport.
Medikamentös werden chronische Schmerzen erst einmal alle gleich behandelt, nämlich nach dem sogenannten Stufenschema der WHO. Entsprechend der Schwere der Schmerzen werden hier Medikamente ausgewählt, die Ihnen helfen. Ganz entscheidend für den Erfolg der medikamentösen Schmerztherapie ist Ihre Mitarbeit als Patient. Worauf es dabei ankommt und was Sie beachten müssen, erfahren Sie in diesem Spezialreport.
Medikamente sind bei der Schmerztherapie die erste Wahl, aber noch lange nicht die einzige. Gerade bei chronischen Schmerzen können komplementäre Therapien eine schulmedizinische Behandlung optimal ergänzen und die Häufigkeit und Schwere der Schmerzanfälle verringern. Die Möglichkeiten reichen dabei von Akupunktur bis Wärmetherapie. Lesen Sie in meinem Spezialreport, welche Therapie dabei für Sie infrage kommt. Was einen Anfall chronischer Schmerzen auslöst, ist von Mensch zu Mensch verschieden – und doch gibt es eine Ursache, die viele Schmerzpatienten gemeinsam haben: Stress. Stress lässt Ihre Muskeln verkrampfen und darüber hinaus wirken bestimmte Stresshormone als Schmerzauslöser. Stressvermeidung wäre da natürlich die beste Methode, doch leider ist das nicht immer möglich. Umso wichtiger ist es für Sie als Betroffener, dass Sie lernen, mit Stress-Situationen richtig umzugehen.
Deshalb stelle ich Ihnen in meinem Spezialreport eine Entspannungsmethode vor, die sich gerade bei Menschen mit chronischen Schmerzen als sehr hilfreich erwiesen hat. Es handelt sich dabei um die Progressive Muskelentspannung, mit der Sie Ihre Muskeln willentlich an- und wieder entspannen und so die negativen Stressauswirkungen umgehen können. Entscheidend für das Schmerzempfinden ist auch die richtige Einstellung zum Thema Schmerzen. Denn negative Gedanken und Widerstände können Schmerzen verstärken. Meine praktischen Alltags-Tipps helfen Ihnen beim Akzeptieren der chronischen Schmerzen und beim Abbauen von psychischen Widerständen. So können Sie Ihre Beschwerden viel besser in Ihr Leben und Ihren Alltag integrieren.
Genauso zeige ich Ihnen auch, dass es tatsächlich möglich ist, Ihre Schmerzen durch die richtige Ernährung zu lindern. Was Sie dafür brauchen? Nicht viel – nur einige Vitalstoffe. Diese wirken sich positiv auf Ihr Schmerzempfinden aus. Nichts halte ich dagegen von Diäten, wie sie immer wieder gerne bei chronischen Schmerzen empfohlen werden. Eine besondere Ernährung, eventuell der Verzicht auf Speisen, ist nur nötig, wenn Sie als Migräne - patient feststellen, dass Ihre Anfälle durch bestimmte Nahrungsmittel ausgelöst werden.
In meinem neuen Spezialreport spreche ich darüber hinaus ein wichtiges Thema an, das bisher leider immer noch für viele Schmerzpatienten ein Tabu ist: chronische Schmerzen und Sport. Wie passt das denn zusammen, werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. Wenn man Schmerzen hat möchte man sich doch am liebsten überhaupt nicht mehr bewegen, alles ruhigstellen und warten, bis der Schmerz vorbeigeht. Doch genau das ist falsch. Das richtige Maß an Bewegung ist gerade für Sie als Schmerzpatient extrem wichtig. Natürlich ist nicht jede Sportart für Sie geeignet.
Vor allem Bewegungssportarten mit abrupten Stopps, wie Tennis oder Squash, kann ich Ihnen als Schmerzpatient nicht empfehlen. In meinem Spezialreport habe ich Ihnen eine Übersicht zusammengestellt, welche Sportarten bei welchen chronischen Schmerzen dagegen ideal sind, um Sie fit zu halten und Ihre Schmerzanfälligkeit zu verringern.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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