Schweinegrippe, Vogelgrippe - was droht in diesem Jahr? Lesen Sie, warum Sie solche "lebensgefährlichen Erkrankungen " immer nüchtern betrachten sollten.
239 Millionen Euro sind in dieser Woche in Flammen aufgegangen. Einfach so verbrannt worden - und das geplant. Es handelte sich natürlich nicht um Geldscheine. Vielmehr wurden in den letzten Tagen die Impfstoffe verbrannt, die noch von der Schweinegrippe 2009 übrig geblieben waren.
29 Millionen Impfdosen waren damals nicht genutzt worden, jetzt sind sie abgelaufen. Sie sollten eigentlich während der größten Impfaktion der letzten Jahre verbraucht werden, doch es zeigte sich, dass die meisten Menschen viel zu clever waren, um auf diesen PR-Aktion (denn nichts anderes war es) hereinzufallen.
Erinnern wir uns doch noch einmal an das Jahr 2009: Es kam eine Grippeform auf, die einen spektakulären Namen bekam und gleich zur absoluten Pandemie hochgepuscht wurde. Das Ergebnis: rund 250 Todesfälle in Deutschland. Danach flachte diese Erkrankungswelle wieder ab.
Vergleichen Sie diese Zahlen mit einer „echten“ Grippewelle, werden Sie merken, dass die Schweinegrippe mehr als harmlos war. Denn eine ganz normale saisonale Grippewelle kann durchaus zu mehreren 10.000 Todesfällen führen. Im Schnitt sterben jeden Winter 10.000 Menschen an der normalen Grippe - ohne dass es die Medien großartig interessiert.
Ich selbst bin ja gespannt, dass sage ich Ihnen ganz offen, welche „Sau“ in diesem Jahr durchs Dorf getrieben wird. Vielleicht bekommen wir in diesem Winter noch die Hamstergrippe. Oder die Fischgrippe, vielleicht auch die Schildkrötengrippe? Was es auch ist, wir werden es dann groß in allen Zeitungen lesen.
Ich kann Sie nur um Eines bitten: Lassen Sie sich nicht verrückt machen! Schnell wird ein Thema aufgebauscht, eine Panik verursacht - ein nüchterner Blick auf die Tatsachen würde uns allen dagegen deutlich weiterhelfen!
Bleiben Sie fit und gesund,
Ihre Dr. Martina Hahn-Hübner
.Fordern Sie hier Ihr GRATIS-
Gesundheits-Paket an, direkt aus Dr. Spitzbart's Gesundheits-Praxis
Lernen Sie Dr. Spitzbart persönlich kennen auf dem nächsten FID-Seminar
Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.
Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
[mehr Lesermeinungen...]
Täglich Gesund - Der kostenlose E-Mail-Dienst für Ihre Gesundheit


Kommentar hinzufügen