Eine arterielle Verschlusskrankheit wird in den meisten Fällen durch Arteriosklerose hervorgerufen. Es kommt zu Durchblutungsstörungen, die meist in den Beinen auftreten. Der Grund dafür ist eine allmähliche Verengung der Arterien. Hier lagern sich zum Beispiel Blutfette ab, die dafür sorgen, dass die Gefäße unflexibel werden und nicht mehr dehnbar sind. Nach und nach kommt es zur Verkalkung der Arterien, eine Arteriosklerose ist entstanden. Sie führt zu Durchblutungsstörungen, die sich nicht nur am Ort der eigentlichen Verengung auswirken, sondern Ihren ganzen Körper betreffen.
Die Hauptursache für eine solche Arteriosklerose ist das Rauchen. Raucher leiden dreimal häufiger als Nichtraucher unter einer pAVK. Diese Faktoren wirken sich ebenfalls ungünstig auf Ihre Gefäße aus:
Vor den Wechseljahren sind Frauen weniger betroffen als Männer, danach gleicht sich die Quote an.
Die Schaufensterkrankheit wird von vielen Betroffenen zwar als quälend empfunden, aber dennoch ist vielen Menschen nicht klar, dass sie auch gefährliche Folgen haben kann. Dabei
Das Tückische an dieser Erkrankung ist, dass sie nicht von heute auf morgen auftritt. Vielmehr entwickelt sie sich langsam – abhängig davon, wie schnell Ihre Arterien verkalken. Im Laufe der Zeit wird dann das Gewebe, das hinter der Verkalkungsstelle liegt, weniger durchblutet. Das Gewebe wird durch diesen verringerten Blutfluss nur noch unzureichend versorgt.
Eine Zeit lang kann Ihr Körper diese Mangelversorgung ausgleichen. Er ist in der Lage, den Strömungswiderstand hinter der Verengung zu verringern. Das Gewebe wird animiert, Sauerstoff besser aufzunehmen. Die Energiegewinnung wird angeregt, und die Arbeit der Muskeln verändert sich. Auch ist Ihr Körper in der Lage, neue Kreisläufe anzulegen und so dafür zu sorgen, dass die nachfolgenden Gefäße auch dann versorgt werden, wenn die Arterie völlig verstopft ist.
Aufgrund dieser Maßnahmen treten Beschwerden erst dann auf, wenn sich der Durchmesser des betroffenen Gefäßes um mehr als 75 % verringert hat. Dann spüren Sie schon in Ruhestellung, dass irgendetwas nicht stimmt. Bei Bewegung kann aber schon eine Gefäßverengung um 30 % zu Beschwerden führen.
Die ersten Beschwerden nehmen Sie vor allem beim Gehen wahr. Bleiben Sie stehen, verschwinden sie wieder. Später kommt es dann auch zu
Eingeteilt wird die pAVK dann nach Schweregraden. Wichtig für diese Einteilung ist die Häufigkeit und die Art der Symptome:
Schon im zweiten Stadium sollten Sie zum Arzt gehen und sich auf pAVK untersuchen lassen.
Wird bei Ihnen eine pAVK im Stadium 3 festgestellt, können Sie sich noch sehr gut mit natürlichen Methoden helfen. Ihre Beschwerden werden gelindert durch:
Befinden Sie sich schon im Stadium 3, müssen Sie allerdings zusätzlich zu diesen Maßnahmen Gerinnungshemmer nehmen. Sprechen Sie dann mit Ihrem Arzt ab, welche natürlichen Präparate er Ihnen empfehlen kann, damit es hier nicht zu Wechselwirkungen kommt.
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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