Tun Sie mir einmal einen Gefallen: Falls Sie eine Universität in der Nähe haben, an der man Medizin studieren kann, gehen Sie in die Bibliothek. Suchen Sie sich dort den „Diagnoseschlüssel“ heraus. Das ist ein Nachschlagewerk von enormem Umfang. Hier finden Sie alle bereits erkannten Krankheiten verzeichnet. Immerhin 25.000 Stück stehen in diesem Buch, vom alltäglichen Schnupfen bis zum eher außergewöhnlichen Schlangenbiss. Suchen Sie nun in diesem Buch danach, wie sich Gesundheit äußert. Ich garantiere Ihnen: Sie werden diese Definition nicht finden. Denn wahre Gesundheit spielt keine Rolle – weder in solch einem umfassenden Nachschlagewerk, noch in der Realität.
Auch wenn die Gesundheit in den Nachschlagewerken nicht vorkommt, sie lässt sich definieren. Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Gesundheit als einen „zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.“ Schaue ich mich aber einmal genau um, wer all diese Vorraussetzungen erfüllt und damit gesund ist, finde ich kaum einen Menschen. Wer schuld daran ist? Die Pharmaindustrie und die Abrechnungsmethode der Krankenkassen.
Nur, wenn Sie wirklich als krank eingestuft werden, verdienen die Pharmabosse auch ihr Geld – denn nur dann brauchen Sie ja auch Medikamente. Am einfachsten ist es dann, Sie als gesunder Mensch werden krank gemacht. Das funktioniert, indem ein neues Krankheitsbild erfunden wird, das viele Menschen betrifft und dann ein großer Medienrummel darum entfacht wird. Zeitgleich wird ein neues Medikament dazu auf den Markt geworfen – und schon sind Sie wieder einen Tick kränker. Die bekannteste „Krankheit“, die so in den letzten Jahren „enttarnt“ wurde, war das „Sissi-Syndrom“. Hierunter, so die entsprechenden Berichte, leiden Menschen, die tief depressiv sind, diese Depressionen aber durch Fröhlichkeit und Aktivität überspielen. Angeblich 3 Millionen Deutsche sollten unter dieser Krankheit leiden; ihnen wurden entsprechende Tabletten empfohlen. So real, wie die Tabletten waren, so irreal war die Krankheit: Wissenschaftler fanden heraus, dass es das Sissi-Syndrom außerhalb Deutschlands gar nicht gibt – Ärzte und Patienten hatten gezielt lancierten Berichten geglaubt.
Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Alltagsproblemen, die zur Krankheit umfunktioniert werden. So leiden mittlerweile Millionen von Amerikanern an „Sozialer Phobie“, auch in Deutschland wird dieses Leiden mittlerweile häufiger diagnostiziert und mit Medikamenten behandelt. Hinter dem furchtbar klingenden Namen aber verbirgt sich nichts anderes als - Schüchternheit.
Kaum anders sieht es mit einer Anpassungsstörung aus – früher die ganz normale Trauerphase, die jedem Menschen zugestanden wurde, der einen Angehörigen verloren hatte. Der Mensch, der viel arbeitet, muss wegen „Leisure-Sickness“ behandelt werden, der Unfähigkeit, mal faul zu sein. Und Frauen sind generell und immer krank – grundsätzlich einmal im Monat, wenn sie ihre Periode haben, dann, wenn sie schwanger sind und natürlich sind auch die Wechseljahre eine Krankheit.
Das andere Extrem, Menschen immer kränker zu machen, zeigen uns die Krankenkassen. Sie verwehren nämlich all die Therapien, die die Menschen gesund erhalten. Das, was ich als Frohmedizin bezeichne: So wissen wir zum Beispiel, dass ein Vitamin-B1-Mangel Sie nicht nur müde und antriebslos macht, er setzt auch die Gehirnleistung herab. Die einzige Lösung dagegen: den Vitamin-B1-Spiegel im Blut messen und, falls nötig, das Vitamin durch Nahrungsergänzung zuführen. So können, auch das wissen wir Mediziner heute, auch Demenzfälle verhindert werden. Wann aber erhalten Sie hochdosiertes Vitamin B1 in Deutschland? Wenn die Krankheit da ist. Bei Demenzkranken wird dieses Vitamin dann von den Kassen übernommen.
Und so ist es bei vielen Gesundheitskosten: Nur 4 % der Ausgaben werden für Prävention verwendet, der Rest ist dafür da, um schon entstandene Krankheiten zu behandeln.
Sie merken, wenn Sie gesund bleiben wollen, müssen Sie handeln – eigenverantwortlich und ohne sich dem Einfluss von Pharmaunternehmen auszusetzen. Aus diesem Grund habe ich meine Frohmedizin entwickelt. Frohmedizin deshalb, weil Sie durch meine Ansätze nicht geknebelt werden sollen wie durch die vielen Verbote beim Arzt. Ich möchte Ihnen nichts wegnehmen. Vielmehr will ich Ihnen neue Wege zeigen, wie Sie gesund werden und auch bleiben. Dazu habe ich 5 Regeln aufgestellt, die eigentlich ganz einfach sind – aber Ihnen dennoch viele Gesundheitsvorteile versprechen.
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In den letzten Monaten häufen sich wissenschaftliche Berichte darüber, wie sehr die Ernährung chronische Krankheiten von Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Rheuma bis hin zur Demenz, Krebs und Herzinfarkt beeinflusst. Eines kristallisiert sich dabei ganz eindeutig heraus: Das falsche Essen entfacht gefährliche Entzündungsreaktionen im Körper. Diese sind für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich.
[mehr]Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.
Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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