Bleiben Sie gesund: Meine 5 Regeln der Frohmedizin

Gesund bleiben, gesund alt werden, das ist ein Wunsch vieler Menschen. Leider steht dem die Pharmaindustrie entgegen, die Sie systematisch krank macht und zur Not auch neue Krankheiten entwickelt - vor 20 Jahren sprach zum Beispiel noch keiner vom Sissi-Syndrom. Dabei gibt es meine 5 einfachen Regeln, mit denen Sie wirklich gesund bleiben und vor solch neumodischen Erscheinungen effektiv geschützt sind.

Tun Sie mir einmal einen Gefallen: Falls Sie eine Universität in der Nähe haben, an der man Medizin studieren kann, gehen Sie in die Bibliothek. Suchen Sie sich dort den „Diagnoseschlüssel“ heraus. Das ist ein Nachschlagewerk von enormem Umfang. Hier finden Sie alle bereits erkannten Krankheiten verzeichnet. Immerhin 25.000 Stück stehen in diesem Buch, vom alltäglichen Schnupfen bis zum eher außergewöhnlichen Schlangenbiss. Suchen Sie nun in diesem Buch danach, wie sich Gesundheit äußert. Ich garantiere Ihnen: Sie werden diese Definition nicht finden. Denn wahre Gesundheit spielt keine Rolle – weder in solch einem umfassenden Nachschlagewerk, noch in der Realität.

„Gesundheit“ umfasst Körper, Geist und Seele

Auch wenn die Gesundheit in den Nachschlagewerken nicht vorkommt, sie lässt sich definieren. Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Gesundheit als einen „zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.“ Schaue ich mich aber einmal genau um, wer all diese Vorraussetzungen erfüllt und damit gesund ist, finde ich kaum einen Menschen. Wer schuld daran ist? Die Pharmaindustrie und die Abrechnungsmethode der Krankenkassen.

Lassen Sie sich nicht in „erfundene“ Krankheiten drängen

Nur, wenn Sie wirklich als krank eingestuft werden, verdienen die Pharmabosse auch ihr Geld – denn nur dann brauchen Sie ja auch Medikamente. Am einfachsten ist es dann, Sie als gesunder Mensch werden krank gemacht. Das funktioniert, indem ein neues Krankheitsbild erfunden wird, das viele Menschen betrifft und dann ein großer Medienrummel darum entfacht wird. Zeitgleich wird ein neues Medikament dazu auf den Markt geworfen – und schon sind Sie wieder einen Tick kränker. Die bekannteste „Krankheit“, die so in den letzten Jahren „enttarnt“ wurde, war das „Sissi-Syndrom“. Hierunter, so die entsprechenden Berichte, leiden Menschen, die tief depressiv sind, diese Depressionen aber durch Fröhlichkeit und Aktivität überspielen. Angeblich 3 Millionen Deutsche sollten unter dieser Krankheit leiden; ihnen wurden entsprechende Tabletten empfohlen. So real, wie die Tabletten waren, so irreal war die Krankheit: Wissenschaftler fanden heraus, dass es das Sissi-Syndrom außerhalb Deutschlands gar nicht gibt – Ärzte und Patienten hatten gezielt lancierten Berichten geglaubt.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Alltagsproblemen, die zur Krankheit umfunktioniert werden. So leiden mittlerweile Millionen von Amerikanern an „Sozialer Phobie“, auch in Deutschland wird dieses Leiden mittlerweile häufiger diagnostiziert und mit Medikamenten behandelt. Hinter dem furchtbar klingenden Namen aber verbirgt sich nichts anderes als - Schüchternheit.

Kaum anders sieht es mit einer Anpassungsstörung aus – früher die ganz normale Trauerphase, die jedem Menschen zugestanden wurde, der einen Angehörigen verloren hatte. Der Mensch, der viel arbeitet, muss wegen „Leisure-Sickness“ behandelt werden, der Unfähigkeit, mal faul zu sein. Und Frauen sind generell und immer krank – grundsätzlich einmal im Monat, wenn sie ihre Periode haben, dann, wenn sie schwanger sind und natürlich sind auch die Wechseljahre eine Krankheit.

Vorsorge liegt in Ihren eigenen Händen

Das andere Extrem, Menschen immer kränker zu machen, zeigen uns die Krankenkassen. Sie verwehren nämlich all die Therapien, die die Menschen gesund erhalten. Das, was ich als Frohmedizin bezeichne: So wissen wir zum Beispiel, dass ein Vitamin-B1-Mangel Sie nicht nur müde und antriebslos macht, er setzt auch die Gehirnleistung herab. Die einzige Lösung dagegen: den Vitamin-B1-Spiegel im Blut messen und, falls nötig, das Vitamin durch Nahrungsergänzung zuführen. So können, auch das wissen wir Mediziner heute, auch Demenzfälle verhindert werden. Wann aber erhalten Sie hochdosiertes Vitamin B1 in Deutschland? Wenn die Krankheit da ist. Bei Demenzkranken wird dieses Vitamin dann von den Kassen übernommen.
Und so ist es bei vielen Gesundheitskosten: Nur 4 % der Ausgaben werden für Prävention verwendet, der Rest ist dafür da, um schon entstandene Krankheiten zu behandeln.

Meine 5 Regeln der Frohmedizin

Sie merken, wenn Sie gesund bleiben wollen, müssen Sie handeln – eigenverantwortlich und ohne sich dem Einfluss von Pharmaunternehmen auszusetzen. Aus diesem Grund habe ich meine Frohmedizin entwickelt. Frohmedizin deshalb, weil Sie durch meine Ansätze nicht geknebelt werden sollen wie durch die vielen Verbote beim Arzt. Ich möchte Ihnen nichts wegnehmen. Vielmehr will ich Ihnen neue Wege zeigen, wie Sie gesund werden und auch bleiben. Dazu habe ich 5 Regeln aufgestellt, die eigentlich ganz einfach sind – aber Ihnen dennoch viele Gesundheitsvorteile versprechen.

  1. Bewegen Sie sich. Viele Krankheiten resultieren daraus, dass Sie einige Pfunde zu viel auf den Hüften haben: Herzinfarkt, Diabetes, Schlaganfall, Arthrose… Und warum haben schleppen Sie übermäßig Fett mit sich herum? Weil wir Menschen verlernt haben, uns zu bewegen. Wenn Sie regelmäßig und vor allem richtig Sport treiben, dann werden Sie nicht nur diese Pfunde rasch verlieren. Sie werden auch besser denken können, kreativ sein und Ihr Immunsystem stärken. Dazu ist es nicht vonnöten, dass Sie Sport zu ihrem Hautlebensinhalt machen. Ich empfehle Ihnen, sich drei- bis viermal pro Woche eine halbe Stunde lang zu bewegen. Schon dann kurbeln Sie Ihre Fettverbrennung an, versorgen Ihren Körper mit mehr Sauerstoff und regen die Bildung neuer Gehirnverbindungen an. Wir wissen, dass schon diese 30 Minuten Bewegung das Krankheitsrisiko um bis zu 80 % senken kann.
  2. Ernähren Sie sich so frisch wie möglich. Die Industrie hat es uns heute sehr leicht gemacht. Wenn Sie Hunger haben, brauchen Sie im Grunde nur eine Mikrowelle, ein Fertiggericht und zwei Minuten Zeit – schon ist eine (leckere?) Mahlzeit fertig. Noch einfacher geht es mit den so genannten Tassensuppen. Einfach Wasser draufschütten, umrühren, essen. Aber was genau essen Sie da? Der Kochtopf der Industrie ist nicht ungefährlich. So wissen wir, das Glutamat, ein Würzmittel, das in vielen Lebensmitteln steckt, als Nervengift wirken kann. Und die anderen Industriestoffe wie Farbstoffe, Trennmittel oder Säuren, die in diesen Mahlzeiten stecken, sind alles andere als gesund. Essen Sie lieber wahre „Lebens“-Mittel: Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Fisch und Hülsenfrüchte. Wenn Sie diese Nahrung beim Biobauern oder im Biogeschäft kaufen, enthalten sie nicht nur weniger Schadstoffe. Auch der Vitalstoffgehalt ist höher. So enthalten Früchte aus biologischem Anbau zum Beispiel ein Drittel mehr Vitamin C als konventionell angebautes Obst.  Wussten Sie übrigens, dass sich nur 4 % aller Deutschen an die Empfehlung hält, 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu essen? Folgen Sie nicht den 96 %, die dies nicht tun. Ein Glas Orangensaft, ein Apfel, ein Salatteller, Gemüsebeilage zu Mittag und abends auf dem Sofa noch ein paar Möhren zum Knabbern – und schon haben Sie es geschafft, 5 Portionen täglich unter zu bringen. Sie werden merken: Ihre Gesundheit wird sich dadurch spürbar verbessern. Diese täglichen 5 Portionen Obst und Gemüse senken darüber hinaus Ihr Krebsrisiko um bis zu 30 %.
  3. Manchmal müssen es Nahrungsergänzungsmittel sein. Aber bitte, nehmen Sie nicht einfach wahllos irgendwelche Vitaminpillen. In den meisten Fällen tun Sie dann genau das Falsche. Sie müssen gezielt vorgehen. Lassen Sie Ihr Blut untersuchen, den Gehalt an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen messen. So erfahren Sie, wo Sie Defizite haben. Und diese können Sie dann ausgleichen, auf Ihren persönlichen Bedarf zugeschnitten. Auch das hält Sie länger gesund – Sie werden sich plötzlich fitter und leistungsfähiger fühlen.
  4. Lassen Sie sich nicht stressen. Die Weltgesundheitsorganisation hat zum Beispiel Stress zur größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts erklärt. Wussten Sie, dass 70 % aller Krankheiten auch stressbedingt sind? Dagegen kann Ihnen ein gezieltes Entspannungstraining helfen. Yoga zum Beispiel, aber auch Autogenes Training oder Meditation schützen Sie vor diesen 70 %.
  5. Glauben Sie – an sich, aber auch an die Gesundheit. Glaube ist der stärkste Arzt. So sind zum Beispiel die Spontanheilungen von Krebs zu erklären – diese Menschen waren immer positiv gestimmt. Sie haben geglaubt, dass sie die Krankheit besiegen werden. Und so ist auch der Erfolg von Placebos, von Scheinmedikamenten zu erklären. Es heißt nicht umsonst: „Der Glaube versetzt Berge“. Menschen, die an sich glauben, daran glauben, dass sie stark sind, leben im Durchschnitt 7 Jahre länger, als Menschen, die keine Hoffnung sehen.
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Beitrag des Monats

Mit der richtigen Ernäh­rung bleibt Ihr Herz gesund!

In den letzten Monaten häufen sich wissenschaftliche Berichte darüber, wie sehr die Ernährung chronische Krankheiten von Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Rheuma bis hin zur Demenz, Krebs und Herzinfarkt beeinflusst. Eines kris­tallisiert sich dabei ganz eindeutig heraus: Das falsche Essen entfacht gefährliche Entzündungsreaktionen im Körper. Diese sind für viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich.

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Dr. Spitzbart beim ZDF-Mittagsmagazin
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Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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