Schlaflosigkeit ist heute leider weit verbreitet. Jeder Zweite klagt über fehlenden Schlaf, zu lange Einschlafphasen, zu kurze Tiefschlafphasen und ein Erwachen, bei dem man sich wie gerädert fühlt. Die Folge: Schlafmittel gehören zu den meistverkauften Medikamenten in Deutschland. Auf Dauer machen diese aber abhängig – und helfen nur in gerade einmal 20 % der Fälle. Der Rest der Betroffenen fühlt sich morgens immer noch nicht ausgeschlafen. Die Folge von Schlafmangel: Sie bleiben den ganzen Tag über müde, Ihre Leistung verschlechtert sich, und auch Ihr Immunsystem kann nicht mehr ausreichend arbeiten. Dabei sind Schlaftabletten gar nicht nötig, denn Schlaflosigkeit hat meist einen einfachen Grund: Vitamin B3-Mangel.
Ihr Körper ist in der Lage, aus dem Eiweißbaustein Tryptophan selbst Vitamin B3 herzustellen. Für 1 mg B3 braucht er rund 60 mg Tryptophan.
So praktisch es auch scheint, dass Ihr Körper Vitamin B3 selbst bilden kann – darauf verlassen sollten Sie sich möglichst nicht. Eigentlich ist Tryptophan nämlich dazu da, um die Produktion von Serotonin zu sichern. Im Wettbewerb um Tryptophan gibt Ihr Körper der Produktion von Vitamin B3 allerdings immer den Vorzug. Brauchen Sie das Tryptophan, das Sie mit Ihrer Nahrung aufnehmen, dann für die Vitamin-B3-Produktion auf, bleibt Ihnen kaum etwas übrig, um Serotonin herzustellen. Mit erschreckenden Folgen: Ihnen fehlt das Chefhormon Serotonin, das Sie für Ruhe und Ausgeglichenheit brauchen. Die Folge: Sie werden unruhig, depressiv, aggressiv, leiden unter Migräne und können schlecht schlafen.
Versuchen Sie es einmal mit meinem persönlichen Schlafmittel-Mix. Zunächst einmal füllen Sie Ihre Vitamin-B3-Speicher auf. Essen Sie zum Beispiel jeden Abend eine Banane. Trinken Sie zudem, bevor Sie ins Bett gehen, ein Glas Milch. Das liefert Eiweiß. So nehmen Sie ausreichend Tryptophan zu sich. Da dieses dann nicht für die B3-Produktion gebraucht wird, wird es komplett in Serotonin umgewandelt. Und je mehr von diesem Hormon Ihnen zur Verfügung steht, umso tiefer schlafen Sie. Schon sind Schlafprobleme für Sie kein Thema mehr.
Das gelingt Ihnen auf jeden Fall über die Nahrung – beispielhaft habe ich Ihnen einige Lebensmittel zusammengestellt. Haben Sie sehr niedrige B3-Blutwerte, müssen Sie eventuell eine Zeit lang ein Vitamin-B3-Präparat einnehmen. Fragen Sie daher Ihren Apotheker nach Nicolip® (PZN 4992955).
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Gehirnzellen können sich nicht teilen, Demenz sind wir machtlos ausgeliefert, im sauren Magen können keine Bakterien überleben. Das alles sind Mythen, die schon längst auf dem Schrotthaufen der Medizingeschichte gelandet sind. [mehr]
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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