Sie kennen sie alle, die leckeren großen Äpfel aus dem Supermarkt. Wie gemalt sehen sie aus, mit ihren roten oder grünen Bäckchen, der glänzenden Schale und der perfekt runden Form. Dennoch würde ich auf so einen Apfel immer verzichten – wenn daneben ein kleiner, hässlicher, runzeliger Apfel aus dem Nachbargarten läge. Ich würde sofort den kleinen runzeligen essen. Er enthält mehr Lebensenergie.
Obst und Gemüse sind Lebens-Mittel. Ihre Vitalstoffe tragen nicht nur dazu bei, dass Sie leben können. Obst und Gemüse leben auch selber. Und diese Lebensenergie kann man messen. Es gibt Wissenschaftler, die sich seit Jahren mit der Frage befassen, ob Bioanbau besser ist als konventionelle Landwirtschaft. Um diese Frage zu beantworten, wurde ein Verfahren entwickelt, mit dem die Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse untersucht werden können. So kann man heute das Vorhandensein von natürlichen Farb- und Aromastoffen nachweisen, vor allem aber den Gehalt von Antioxidantien. Und je mehr dieser Antioxidantien noch im Obst vorhanden sind, desto gesünder ist es für Sie.
Als Ergebnis dieser Untersuchungen wissen wir heute schon, dass Bioprodukte tatsächlich besser sind als konventionell erzeugte Lebensmittel. Sie sollten auf Folgendes achten, damit Sie die Bioprodukte kaufen, die viele Antioxidantien enthalten:
Sie brauchen für zwei Personen:
verschiedenes Gemüse, nach Geschmack
Putzen Sie das Gemüse, je nach Sorte schälen Sie es und schneiden es in mundgerechte Streifen.
Würfeln Sie den Tofu in kleine Stücke. Geben Sie das Öl, den Jogurt sowie den Zitronensaft dazu, und zerkleinern Sie alles mit dem Pürierstab. Dann schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab. Wenn Sie mögen, können Sie noch einen halben Bund Dill klein hacken und unter den Dip rühren.
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Röntgenuntersuchungen und Mammografie als Basisuntersuchung – davor habe ich meine Patienten schon lange gewarnt. Nun erhärten aktuelle Studien meinen Standpunkt. Vernichtendes Urteil aus Dänemark: In Gebieten ohne ein flächendeckendes Mammografie-Screening ist die Brustkrebs-Sterblichkeit geringer als in den Regionen, in denen diese Untersuchung angeboten wird. Das regelmäßige Röntgen steht im Verdacht, durch die Strahlen den Brustkrebs überhaupt erst auszulösen.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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