Das ist seine ursprüngliche Aufgabe in der Natur: die Blätter der Pflanzen vor UV-Strahlen zu schützen. Gerade wenn Sie hellhäutig sind, sollten Sie besonders auf Ihren UV-Schutz achten. Fehlt Ihnen dieser Schutz, können Sie sich häufiger einen Sonnenbrand zuziehen, der zu Hautkrebs führen kann.
Haben Sie zu wenig Carotin in Ihrem Körper, ist Ihre Vitamin-A-Produktion gestört. Dann kommt es zu Rillen in den Nägeln, brüchigem Haar oder Hautausschlag.
Carotin ist in jedem roten und grünen Gemüse enthalten, wie zum Beispiel in Möhren, Paprika, Kürbis, Avocado, Tomaten, Petersilie oder Grünkohl, aber auch in Melonen. 2 bis 4 mg Carotin brauchen Sie pro Tag – das sind zum Beispiel 2 Möhren, die Sie einfach nebenbei knabbern können.
Seine wichtigste Aufgabe ist das Verknüpfen von Eiweißfasern. So entstehen unzerreißbare Kollagene. Fehlt Ihnen dagegen Vitamin C, werden die Kollagene nicht so fest, Sie haben ein schwaches Bindegewebe. Schwarze Johannisbeeren, Acerolakirschen, Paprika, Kiwis, Fenchel oder Papaya können das, was Sie mit den Produkten der Kosmetik-Industrie vergeblich zu erreichen versuchen: Ihr Bindegewebe straffen.
Altersflecken entstehen durch das Fett, das sich unter Ihrer Haut eingelagert hat. Wenn es durch freie Radikale angegriffen wird, wird es ranzig. Es entstehen braune Flecken. Vitamin E bietet Schutz vor diesen Radikalen und verhindert somit die Oxidation. Enthalten ist es in Avocados, Mandeln oder Olivenöl. Mein Tipp, wenn Sie schon von Altersflecken betroffen sind: Kaufen Sie sich Vitamin-E-Kapseln. Brechen Sie diese auf und tupfen Sie sich den Inhalt auf die betroffenen Stellen. So bleichen Sie die Altersflecken weg.
Fehlt dieser Mineralstoff, kommt es schnell zu Karies. Enthalten ist Molybdän in Getreide, Reis, Milch und Käse. Alternativ bieten sich Bierhefekapseln an. Sie brauchen pro Tag etwa eine Menge von 150 bis 500 Mikrogramm Molybdän.
Trinken Sie morgens ein Glas Apfelessig, verdünnt mit 2 Teelöffeln Essig auf 200 ml Wasser. Sie können warmes oder kaltes Wasser nehmen, je nach Vorliebe. Sie können den Geschmack durch einen Löffel Honig noch verfeinern, da das Getränk sonst sehr sauer ist. Sie erhalten den Essig im Reformhaus oder Bioladen. Der Trank fördert Ihre Verdauung und regt Ihren Stoffwechsel an. Übrigens: Er eignet sich auch als Gesichtswasser (dann allerdings ohne Honig). Tupfen Sie ihn abends ab und zu auf Ihre Haut. Sie wird dadurch erfrischt und von Bakterien gereinigt.
Zudem verbessern sie den Abtransport von Abfallprodukten, die beim Eiweißstoffwechsel entstehen. Ihre Haut bekommt dadurch ein frisches und rosiges Aussehen. Eine Scheibe Ananas oder Papaya sollte jeden Tag auf Ihrem Speiseplan stehen.
Sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, B-Vitamine und zahlreiche Mineralstoffe und stärken so Ihre Haut und Haare. Streuen Sie sich täglich einen Löffel dieser Keime über Ihr Müsli. Weizenkeime erhalten Sie zum Beispiel im Bioladen.
Die Flocken enthalten viel Vitamin B6 – ein Vitalstoff, der Haut und Haare stärkt. Rühren Sie daher jeden Tag einen Teelöffel dieser Flocken in einen Viertelliter Orangensaft ein oder geben Sie sie über Ihr Müsli.
Das Gel oder Pulver ist reich an Silizium. Dieser Stoff sorgt dafür, dass der Alterungsprozess Ihres Bindegewebes gebremst wird. Auch die Knorpelsubstanz wird durch Silizium gestärkt und der Stoffwechsel angekurbelt – drei gute Gründe, warum Sie sich Gel oder Pulver in der Apotheke, zum Beispiel von der Firma Blanck, von Tetesept oder von Abtei, kaufen sollten.
Dieses B-Vitamin verleiht Farbe, es macht einen rosigen Teint. Zudem schützt es Ihre Haut vor Schädigung durch UV-Strahlung und vor dem Austrocknen. Niacin brauchen Sie nicht in Tablettenform zu sich zu nehmen: Es steckt in Brokkoli, Feldsalat, Grünkohl, Möhren oder Paprika.
Sie sollten bis zu 3 Liter pro Tag trinken, je nach Körpergewicht (Faustformel: 30 ml pro kg Körpergewicht) – aber nicht erst dann, wenn sich der Durst bemerkbar macht. Verzichten Sie auf regelmäßiges Trinken, entsteht in Ihrem Körper ein Wassermangel. Das unter der Haut eingelagerte Wasser wird ins Körperinnere gezogen, Ihre Haut trocknet aus, die Hautoberfläche wird faltig und runzlig.
Dreimal pro Woche sollte daher Seefisch wie Lachs, Makrele, Hering oder Sprotten auf den Tisch. Darüber hinaus sorgt ein ausreichender Omega-3-Fettsäuren-Spiegel in Ihrem Blut dafür, dass kleinere Wunden schneller abheilen und Hautentzündungen gelindert werden.
Es handelt sich dabei um ein B-Vitamin, das nicht nur die Hautbräune verstärken kann, sondern auch das Ergrauen der Haare stoppt. Enthalten ist es in Pumpernickel und Steinpilzen, aber auch in Brokkoli und Mungobohnen.
Sie werden blass, sind ständig müde, Ihre Nägel werden brüchig, Ihre Haut faltiger und Ihre Durchblutung ist schlechter. Eisen steckt in grünem Blattgemüse, aber auch in Vollkorn, Spargel und Trockenobst.
Es hält nicht nur Ihre Fingernägel elastisch, sondern schützt Ihre Haut auch vor Pigmentstörungen. Enthalten ist es in Nüssen, Leber, Vollkorn, Algen, Fisch und Hafer. Ihren Tagesbedarf an Kupfer können Sie abends vorm Fernseher decken: Verzichten Sie auf Chips, knabbern Sie stattdessen leckere Cashewnüsse – aber bitte ungesalzen.
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Röntgenuntersuchungen und Mammografie als Basisuntersuchung – davor habe ich meine Patienten schon lange gewarnt. Nun erhärten aktuelle Studien meinen Standpunkt. Vernichtendes Urteil aus Dänemark: In Gebieten ohne ein flächendeckendes Mammografie-Screening ist die Brustkrebs-Sterblichkeit geringer als in den Regionen, in denen diese Untersuchung angeboten wird. Das regelmäßige Röntgen steht im Verdacht, durch die Strahlen den Brustkrebs überhaupt erst auszulösen.
[mehr]Erfahren Sie mehr über Dr. med. Michael Spitzbart und seine Gesundheits-Praxis.
Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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