Obwohl wir in unseren Breiten unbegrenzten und freien Zugang zu frischem Wasser haben, ist mancher Zeitgenosse innerlich so trocken wie die Wüste Gobi. Gerade ältere Menschen trinken nur dann, wenn sie Durst haben. Das Problem ist: Sie haben fast keinen Durst mehr! ...
Nehmen Sie doch einmal bei einem älteren Mitmenschen die Haut des Handrückens zwischen Daumen und Zeigefinger und heben Sie sie kurz etwas ab. Normalerweise sollte die Haut elastisch in die Ausgangsposition zurückfallen. Bei manchen Menschen bleibt die Hautfalte aber länger stehen. Das ist ein deutliches Zeichen für eine Unterversorgung mit Flüssigkeit - mit weit reichenden Konsequenzen.
Haben unsere Zellen nur 10 % weniger Flüssigkeit, haben sie 30 % weniger Energie. Das macht sich nicht nur körperlich bemerkbar, auch geistig. Das Kurzeitgedächtnis ist deutlich herabgesetzt, und die Denkgeschwindigkeit lässt nach. Das Blut dickt ein und verändert sich in einen zähflüssigen Sirup.
Häufig vergessen wir in der Hektik des Alltags einfach das Trinken. Darum sollten Sie sich morgens schon die Tagesration bereitstellen, die abends leer sein muss. Nur so behalten Sie die Kontrolle. Den Löwenanteil sollten Sie bis 16 Uhr getrunken haben. Wenn Sie sich erst nach der Arbeit die Tagesration einverleiben, büßen Sie dafür an Nachtruhe ein, weil Sie ständig zwischen Bett und Toilette pendeln.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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