Nichts fürchtet die Pharmaindustrie mehr als Vitalstoffe und Antioxidantien. Denn diese Naturstoffe können Krankheiten verhindern und machen so manches Medikament überflüssig. Verdienen lässt sich an ihnen aber fast gar nichts, da sie sich nicht patentieren lassen.
Eine aktuelle Studie zeigt: Je häufiger Pharmaunternehmen in einer Ärztezeitschrift für ihre Produkte werben, umso öfter veröffentlicht diese Zeitung negative Berichte über Naturstoffe. Darüber wird die Meinung der Ärzte beeinflusst. Dementsprechend ablehnend stehen viele Mediziner Vitalstoffen und Antioxidantien gegenüber. „Vitalstoffe haben wir doch sowieso alle genug“, lautet die landläufige Meinung.
Ich mache mir dagegen die Mühe und messe diese Stoffe im Blut meiner Patienten. Und siehe da: Mangelzustände sind eher die Regel als die Ausnahme. Die Vitalstoffe C, E, B-Komplex, Folsäure, Zink und Selen stehen am häufigsten auf meiner Verordnungsliste – und zeigen deutliche Wirkung bei meinen Patienten.
Dennoch werde ich häufig mit negativen Einstellungen gegenüber Vitalstoffen konfrontiert – nicht zuletzt gibt es da ja eine Studie, die zeigt, wie gefährlich diese Stoffe angeblich sind. Was Sie davon zu halten haben, erkläre ich Ihnen in dieser Ausgabe.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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