Die Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zeigt, wie aktiv eine Nation in Forschung und Lehre ist. Im Fachgebiet der Medizin ist Deutschland im internationalen Vergleich das Schlusslicht. 80% der Forschungsergebnisse kommen aus den U.S.A., Kanada, Australien, Großbritannien oder Neuseeland.
Die Anzahl der deutschen Forschungsbeiträge zum Wissensmarkt kann man an einer Hand abzählen. Die wissenschaftliche Welt nimmt kaum Notiz von Deutschland, umgekehrt nimmt Deutschland sehr wenig wahr von den weltweiten medizinischen Fortschritten. Laut einer aktuellen Studie können oder wollen 80% der deutschen Ärzte nichts in englischer Sprache lesen und verpassen damit den Zugang zu den relevanten Wissensquellen.
Dementsprechend groß ist die Lücke zwischen der Welt des Wissens und unserer deutschen Versorgungswirklichkeit.
Unzählige Studien haben in den vergangenen 40 Jahren gezeigt, dass die Umsetzung von medizinischem Wissen erschreckend langsam erfolgt.
Nicht ganz ohne Stolz kann ich Sie darauf hinweisen, dass ich sehr aufmerksam die internationalen Veröffentlichungen
verfolge und wichtige Informationen sofort an Sie, liebe Leser, weitergebe. Gerade auf dem Gebiet der Prävention wird international sehr viel geforscht – so sind Sie immer hervorragend informiert.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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