Ich bin immer begeistert, wenn man Krankheiten mit ganz einfachen Mitteln vorbeugen kann. Während sich die Pharmaindustrie bemüht, die dritte Generation von Blutfettsenkern mit kaum merklichen Verbesserungen am Markt zu etablieren, hat die Natur das alles schon längst erfunden.
Wie auf der Jahrestagung des Amerikanischen College für Präventive Medizin bekannt wurde, senken Walnüsse den Blutfettspiegel. Die Studienautoren führen diese erwünschten Effekte der Walnüsse auf deren hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren zurück.
Aber Walnüsse können noch mehr. Sie verbessern auch die körpereigenen Reparaturmechnismen der Blutgefäße signifikant. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt: Der Blutzuckerspiegel bei Typ-II-Diabetikern sinkt. Die günstigen Effekte des Walnussverzehrs wurden dokumentiert, nachdem die Probanden acht Wochen lang 56 Gramm Walnüsse täglich verzehrten.
Leider hat es sich bei uns so eingebürgert, das Nüsse zu Weihnachten gehören – danach aber kaum noch verzehrt werden. Ich kann Ihnen nur raten: Sie sollten auch außerhalb der Weihnachtssaison die Nüsse nicht vergessen! 56 Gramm Walnüsse – das sind ungefähr zehn Stück pro Tag – sollten Sie auf Ihren Speiseplan setzen. So profitieren auch Sie von einer Heilmethode der Natur.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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