Haben Sie schon von der Studie von Prof. Wildor Hollmann, dem Ehrenpräsidenten des Weltverbandes für Sportmedizin, gehört? Wer täglich eine halbe Stunde stramm spazieren geht, der verbessert seine Gedächtnisleistung innerhalb eines Jahres um sage und schreibe 40 %. Wer ein Jahr täglich eine halbe Stunde Gedächtnistraining betreibt, verbessert sein Gedächtnis um immerhin 20 %. Wer aber gar nichts macht, der verliert ab 60 Jahre ca. 4 % seiner Gedächtnisleistung pro Jahr.
Die Erklärung: Der aufrechte Gang ist für den ehemaligen Vierfüßler Mensch auch heute immer noch nicht selbstverständlich, sondern stellt für das Gehirn eine Herausforderung dar.
Und diese Anstrengung ist ein Anreiz zur Vernetzung von Hirnzellen, denn nur vernetzte Hirnzellen sind für uns wertvoll.
Das ist auch der Grund, warum Konzertpianisten im Alter selten debil werden. Die komplizierte gegenläufige Bewegung der Hände vernetzt die Hirnzellen. Darum wünsche ich Ihnen schöne Herbstspaziergänge oder hin und wieder eine Stunde am Klavier.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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