Sind Sie schon über den neuen „Analog-Käse“ gestolpert? Ganz so neu ist er ja nicht, aber erst jetzt wissen wir, wie uns die Lebensmittelindustrie wieder für dumm verkauft. Analog-Käse ist ein seltsames Wort, aber noch seltsamer ist, was uns da für ein Käse im wahrsten Sinne des Wortes präsentiert wird.
Es handelt sich nämlich nicht um echten Käse, der traditionell aus Milch hergestellt wird. Öle, Fette und Zusatzstoffe ergeben stattdessen eine Masse, die Ihnen als Käse untergejubelt wird. Enthalten ist dieser Käse in vielen Lebensmitteln, die industriell hergestellt werden – und bei denen keine hochwertigen Zutaten verwendet werden. Typische Kandidaten für Analog-Käse sind Pizzen, Käsebrötchen oder auch Raspelkäse.
Und da hier weiterhin – wenn auch in abgeschwächter Form – das Wort „Käse“ verwendet werden darf, fallen Sie als Verbraucher wieder einmal auf ein ungesundes Kunstprodukt herein. Leider ist nicht darauf zu hoffen, dass dieser Käseersatz verboten wird.
Wahrscheinlich wird er sich in Zukunft noch weiter verbreiten ganz im Sinne der weithin gültigen „Geiz-ist-geil“-
Mentalität vieler Verbraucher. Damit Sie nicht in die Analog-Käse-Falle tappen, werde ich Sie in der Juli-Ausgabe ausgiebig über das Thema informieren und Ihnen erklären, wie Sie echten von Analog-Käse unterscheiden können.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Monat!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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