Haben Sie es auch schon einmal erlebt, dass der Arzt Ihnen von einer Therapie – die Ihnen eigentlich guttut – abrät mit den Worten: „Darüber gibt es keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse!“?
Auch Krankenkassen lehnen gerne die Übernahme von Kosten mit eben diesen Argumenten ab. Hierzu hat eine der weltweit bekanntesten medizinischen Fachzeitungen, das British Medical Journal, folgendermaßen Stellung genommen: Sie untersuchten nach streng wissenschaftlichen Kriterien, ob ein Fallschirm in der Lage sei, bei einem Sprung aus großer Höhe tödlichen Verletzungen vorzubeugen.
Das Ergebnis: Hierzu existierten viel zu wenig Studien, um eine fundierte wissenschaftliche Aussage zu treffen. Daher ist aus wissenschaftlicher Sicht von der Verwendung eines Fallschirms beim Sprung aus einem Flugzeug dringend abzuraten. Hier müssten erst entsprechende Doppelblindstudien durchgeführt werden, wobei weder der Proband noch der Studienleiter weiß, welcher Teilnehmer mit einem Fallschirm oder einem Rucksack (Placebo) aus dem Flugzeug springt. Erst nach einer wissenschaftlichen Ausarbeitung mehrerer hundert Sprünge würde man in der Lage sein, eine wissenschaftlich fundierte Aussage zu treffen.
Ich rate meinen Lesern daher immer, neben der Wissenschaft auch auf den gesunden Menschenverstand zu vertrauen. Oft weiß der eigene Körper mehr als die evidenzbasierte Medizin.
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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