Sommer, Sonne, schöne Zeit, und die Deutschen reisen weit. Da gehört die Sonnenmilch natürlich in jedes Urlaubsgepäck. Aber ist der Sonnenschutz auch wirklich so sinnvoll? ...
In Deutschland nimmt der Hautkrebs zu. 200.000 Neuerkrankungen werden jährlich registriert. Hautkrebs wird in erster Linie von der gefährlichen UVB-Strahlung verursacht – vor allem dann, wenn es durch die Strahlung bis zur Rötung kommt, dem Sonnenbrand. Darum sollte man sich vor zu viel UVB-Strahlung schützen.
Aber wussten Sie, dass Sonnenmilch selbst Hautkrebs verursachen kann? Die drei enthaltenen UV-Filter namens Octylmethoxycinnamat, Benzophenon-3 und Octocrylen können in der Tiefe der Haut hochreaktive Sauerstoffverbindungen produzieren, die genau wie die Sonnenstrahlen selbst das Erbgut der Zellen schädigen können.
Darum verwende ich persönlich Sonnencreme nur, wenn es gar nicht anders geht. Zusätzlich kann man sich von innen schützen, z.B. durch Betacarotin, vorhanden in Mohrrüben. Dieser Farbstoff entschärft von vorneherein 40% der schädlichen UVB-Strahlung.
Und etwas Sonnenstrahlung darf ruhig sein, sonst kann in unserer Haut kein Vitamin D gebildet werden. Wie immer im Leben macht die Dosis das Gift, und ein leichter Urlaubs-Teint darf durchaus sein!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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