Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so viele Menschen, die eigentlich alles haben, nie so ganz glücklich sind? Kürzlich klagte eine Patientin: „Herr Doktor, eigentlich müsste es mir gut gehen, denn ich habe viel mehr als ich zum Leben brauche, aber so richtig glücklich bin ich nie.“
Diese Art von Klagen auf hohem Niveau nehmen zu. Wenn ich dagegen auf Reisen bin, lerne ich freundliche und spürbar glücklichere Menschen kennen, denen es objektiv betrachtet sehr viel schlechter geht als uns. Und trotzdem lachen diese Menschen häufiger, herzlicher und offener. Fakt ist: Unter den Armen dieser Welt finden wir mehr Glückliche als bei den Reichen. Geld allein macht zwar nicht unglücklich, aber es bietet uns die Möglichkeit, auf die angenehmste Art und Weise unglücklich zu werden. Schon der römische Philosoph Seneca wusste: Wer glücklicher werden möchte, der sollte nicht mehr Besitz anstreben, sondern seine Bedürfnisse reduzieren.
Das Glück liegt in uns und ist oft nur einen Gedanken weit entfernt. Doch auf diesen Gedanken muss man erst einmal kommen! Leider ist unser Blick auf die wichtigsten Dinge des Lebens getrübt. Weniger ist mehr, sowohl bei der Information als auch beim materiellen Besitz. Wer das erkennt, der lebt unkompliziert viel zufriedener. Denn es ist wirklich nur der Gedanke, der uns vom Glück trennt. Und das Glück beflügelt unsere Gesundheit!
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Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:
„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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