Atomkatastrophe in Japan: Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen

März 2011

Auf sechs Reaktorblöcke schaut im Moment die ganze Welt. Sechs zum Teil explodierte, strahlende Gebäude verunsichern wahrscheinlich auch Sie. Denn die Regierung in Japan gibt nur zögerlich Informationen preis. Keiner kann genau sagen, wie viel Radioaktivität nach außen gedrungen ist und noch dringen wird.

Noch schlimmer: Auch in den nächsten Tagen und Wochen müssen wir mit einem Super-GAU in Japan rechnen.

Wenn Sie diese Ausgabe in den Händen halten, geht dem Betreiber des Kraftwerks in Fukushima gerade das Geld aus. Ob die erforderlichen Maßnahmen, die bisher eine Katastrophe verhindert haben, dann noch aufrechterhalten werden können, ist fraglich.
Sicherlich beschäftigt auch Sie die Frage, wie stark Ihre Gesundheit durch den strahlenden Reaktor in Fukushima gefährdet ist. Ich kann Sie beruhigen: Es ist nicht nötig, dass Sie präventiv Jodtabletten einnehmen, auch auf Gemüse aus Freilandzucht brauchen Sie nicht zu verzichten.

Was genau Sie aber in den nächs­ten Monaten beachten sollten, welche Lebensmittel eventuell betroffen sein können, lesen Sie in der nächsten Ausgabe – bis dahin werden wir wissen, welches Ausmaß die Katastrophe hat. So kann ich Sie sicher informieren, ohne bei Ihnen im Vorfeld unnötige Ängste zu schüren.

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Leserstimmen

Heinz Neuenhaus aus Jüchen schreibt:

„Er hat es als Erster geschafft, meine Ernährung zu ändern! Dr. Spitzbart hat nämlich zuvor die biologischen Zusammenhänge im Körper aufgezeigt.“
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